Die Architektur interessiere ihn an solchen Orten, der Baustil, sagt Ter. Grafiken, die am Bau verwendet worden seien, finde er ebenso spannend wie die Typografie auf alten Schildern. „Wenn es so ein bisschen marode, morbid ist, dann wird es so richtig gut für mich“, sagt er.

Sechs Stunden dauert die organisierte Fotosafari, dazu gibt es ein paar Informationen: ein Beispiel expressionistischer Architektur sei das Kraftwerk beispielsweise, typisch für den Beginn der Moderne.

Vor etwa 35 Jahren war das Braunkohlekraftwerk stillgelegt worden. Danach gab es den Versuch, es zu einem Museum zu entwickeln. Für die kleine Gemeinde war das Projekt aber zu groß. Es folgte die Pleite und mit dem Leerstand der Vandalismus. Eine der großen Turbinen etwa, einst Herzstück der Anlage, wurde von Kupferdieben zerstört.