Der Kalender der Messe ProWein ist vollgepackt: Drei Tage Messeprogramm, fünf Tage öffentliches Rahmenprogramm, Tausende Besucher im Norden der NRW-Landeshauptstadt. Und dennoch wurde in der Vergangenheit die Kritik rund um die größte Weinmesse der Welt lauter: zu teure Hotelpreise, ständig Streiks, nachlassende Besucherzahlen, ein verkleinertes Hallenkonzept. Das ist in diesem Jahr nicht anders – bei den deutschen Winzern und Ausstellern wie bei den europäischen. Und auch aus Übersee wird die Kritik lauter. Aber nicht nur: Es gibt auch Besucher, die Fortschritte sehen.