Zur kommenden Saison will Borussia Dortmund zurück zur alten DNA, vor allem die Flügel sollen wiederbelebt werden. Niko Kovac, der zu Beginn der laufenden Spielzeit bewusst auf offensive Außenstürmer verzichtet hatte, steht hinter diesem Plan. Und auch hinter der Idee Jadon Sancho.
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Kovac und Ricken stimmen zu
Wie die ‚Sport Bild‘ berichtet, nimmt Sanchos drittes Engagement beim BVB „immer konkretere Züge an“. Mehr noch: Der Cheftrainer soll der Rückholaktion bereits zugestimmt haben. Triebfeder hinter dem Transfer soll Sebastian Kehl sein, der seit jeher ein Fürsprecher des Engländers ist. Mittlerweile soll sich auch Sportgeschäftsführer Lars Ricken für die Idee erwärmen können.
Sancho ist in England nicht weniger als gescheitert. 85 Millionen Euro hatte Manchester United 2021 nach Dortmund überwiesen. Zurückzahlen konnte der Linksaußen das Investment nie. Und auch als Leihspieler bei Aston Villa konnte der 25-Jährige bislang nicht überzeugen. Nach 18 Premier League-Spielen steht noch kein Tor auf der Habenseite.
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Sancho kommt ablösefrei
Da der Vertrag in Manchester ausläuft, würde Sancho ablösefrei nach Dortmund zurückkehren. Klar ist: Das aktuelle United-Gehalt von 15 Millionen Euro würde ihn am Rheinlanddamm nicht erwarten. Laut ‚Sport Bild‘ sind eher sieben Millionen Euro realistisch. Und auch in Sachen Diziplin und Defensivverhalten müsste sich der BVB-Star früherer Tage unter Kovac grundlegend umstellen.