Zur Gruppe um Verwaltungsrat Dirk Polick, der bei der Jahreshauptversammlung des Wuppertaler SV am kommenden Donnerstag ein eigenes Team an den Start bringen will und sich für strukturelle Änderungen beim Verein einsetzt, gehört neben Marc Schulz, Benedikt Post und Jens Klein auch der ehemalige Oberbürgermeister Andreas Mucke. Für die heutige vom Fanrat des WSV organisierte Kandidatenvorstellung (19 Uhr im Gemeindezentrum Sonnborn, Kirchstraße 20) lästt er sich aus terminlichen Gründen entschuldigen, sendet aber folgende Botschaft: . „Der WSV befindet sich aktuell in einer äußerst schwierigen Situation, sportlich und finanziell. Als Wuppertaler und jahrzehntelanger WSV-Fan lässt mich das natürlich nicht kalt. Jetzt kommt es darauf an, den Verein neu aufzustellen, um wieder Vertrauen bei den Wuppertalerinnen und Wuppertalern zu gewinnen und gemeinsam neue Unterstützer und Kooperationspartner für den WSV zu begeistern. Ich freue mich über das große Engagement von Dirk Polick und vielen weiteren Engagierten, um den WSV als Verein insgesamt wieder nach vorne zu bringen. Gerne bringe ich mich in diese Arbeit als überzeugter Rot-Blauer ein. Das Ziel muss es sein, den Verein wieder stärker in der Stadt zu verankern, damit er langfristig wieder das Aushängeschild für Wuppertal wird, das er viele Jahrzehnte lang war.“ Red