Über 30.000 Zuschauer, aufgeteilt in zwei Fanlager, immer wieder kleinere Reibereien und unzählige bengalische Feuer sowie andere Pyrotechnik, die Fans trotz Verbots ins Stadion geschmuggelt hatten – das DFB-Pokal-Viertelfinale zwischen Bayer Leverkusen und dem 1. FC Köln am 5. Februar 2025, das erst nach Verlängerung mit 3:2 für Bayer 04 endete, kam nicht nur für die Spieler einem Kraftakt gleich. Denn parallel waren an jenem nasskalten Winterabend vor gut einem Jahr rund um die BayArena auch weit mehr als 700 Polizisten im Einsatz, um das „Hochrisikospiel“ sicher über die Bühne zu bringen.