Unter den Messengern und sozialen Netzwerken war Whatsapp im zweiten Halbjahr 2025 laut Statista der mit Abstand beliebteste Messenger. Bei 85 Prozent der Befragten ist die Anwendung installiert und wird gerne genutzt. Das passt zur Gesamtlage: Pro Tag verschicken Nutzer:innen weltweit mehr als 100 Milliarden Nachrichten über die App. Viel-Chatter müssen ihr Smartphone also ziemlich häufig aus der Tasche ziehen, um eingehende Botschaften zu beantworten. Oder sie nutzen dafür – soweit vorhanden – ihre Smartwatch. Schließlich ist der Messenger längst am Handgelenk angekommen.
Whatsapp auf Wear-OS-Uhren
Für Smartwatches mit Googles Betriebssystem Wear OS gibt es eine eigenständige Whatsapp-Anwendung. Die könnt ihr im Play-Store herunterladen. Um die App mit dem Smartphone zu verknüpfen, öffnet ihr Whatsapp einfach auf der Uhr. Dort solltet ihr einen achtstelligen Code sehen. Diesen tippt ihr dann einfach auf dem Telefon ein. Das entsprechende Feld sollte Whatsapp automatisch anzeigen. Voraussetzung dafür ist, dass auf der mindestens Wear OS in der Version 3.0 installiert ist. Business-Accounts lassen sich auf diese Weise allerdings nicht verknüpfen. Wer seine Smartwatch in Verbindung mit einem iPhone nutzt, geht auch leer aus.
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Ist die Uhr mit dem Smartphone verknüpft, könnt ihr am Handgelenk auf ihre Chats zugreifen, Nachrichten beantworten oder Anrufe tätigen. Außerdem ist es möglich, sich Sprachnachrichten anzuhören, zu verschicken oder gesendete Bilder anzusehen.
Um auf eine Nachricht zu antworten, könnt ihr auf die integrierte Tastatur zurückgreifen. Das kann auf den kleinen Uhrenbildschirmen aber fummelig werden. Alternativ könnt ihr auf vorgefertigte Antworten zurückgreifen oder ein Emoji verschicken oder Nachrichten mit einer Emoji-Reaction quittieren.
Whatsapp auf der Apple Watch
Whatsapp-Chatter im Apple-Ökosystem waren lange Zeit auf Drittanbieter-Apps wie Watchchat 2 angewiesen. Mittlerweile gibt es für die Apple Watch aber ebenfalls eine eigenständige App. Um sie zu installieren, braucht ihr ein iPhone mit iOS 9.1 oder aktueller, eine Apple Watch ab der Series 4 oder neuer mit installiertem watchOS 10 und die aktuellste Version des Messengers. Zusätzlich müssen automatische Downloads für die Uhr aktiviert sein.
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Die Möglichkeiten sind mit denen auf WearOS-Uhren ziemlich identisch. Ihr könnt etwa Sprachnachrichten senden und anhören, empfangene Bilder ansehen und natürlich auf Nachrichten direkt vom Handgelenk antworten. Dabei kommt es aber darauf an, welche Variante der Apple Watch ihr benutzt. Ab der Series 7 könnt ihr eine Tastatur aktivieren und darüber eure Botschaften eintippen. Auf älteren Versionen schreibt ihr Nachrichten, indem ihr einzelne Buchstaben auf den Bildschirm zeichnet. Alternativ könnt ihr der Uhr euren Text auch diktieren.
Whatsapp auf Garmin-Uhren
Deutlich rudimentärer fiel der Support bislang für Garmin-Uhren aus. Jetzt hat der Hersteller allerdings gemeinsam mit Meta eine eigenständige App an den Start gebracht. Sie steht im Connect-IQ-Store zum Download zur Verfügung. Allerdings scheinen die Möglichkeiten etwas eingeschränkter auszufallen als auf den anderen Uhren. So könnt ihr auf eure aktuellen Chats zugreifen, Nachrichten lesen und über die integrierte Tastatur auch beantworten, aber Sprachnachrichten lassen sich offenbar nicht am Handgelenk aufzeichnen und versenden. Außerdem könnt ihr einkommende Anrufe nur sehen und gegebenenfalls ablehnen. Selbst Anrufe zu starten, scheint nicht zum Funktionsumfang zu gehören.
Noch dazu braucht ihr eine kompatible Garmin-Uhr. Laut Hersteller funktioniert die App Modellen der Fenix-, Forerunner-, Venu- und Vivoactive-Serien. Welche Modelle genau dazugehören, verrät Garmin aber nicht. Ebenfalls wichtig zu wissen: Damit Whatsapp am Handgelenk funktioniert, braucht ihr eine bestehende Verbindung zu eurem iPhone oder Android-Gerät.
Übrigens: Auch t3n ist bei Whatsapp vertreten. Wie ihr unseren Kanal (auch bei Threads, Mastodon und Bluesky) abonnieren könnt, verraten wir hier.
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