Im zweiten Teil bekommen die Zuschauer weitere Münchner Drehorte zu sehen. So flüchtet Kara Roth (gespielt von Lara Feith) vor einem mysteriösen Mann, der es auf sie abgesehen hat. Dabei rennt sie durch Untersendling, vorbei an den markanten Kirchtürmen von St. Korbinian. Auf dem Gelände der Großmarkthalle schließlich hinterlässt sie eine verzweifelte Nachricht auf der Mailbox von Franz Leitmayr. Später versteckt sie sich dann im Tivoli-Kraftwerk im Englischen Garten.

Ihre Ermittlungen führen die beiden Kommissare zu einer Autowerkstatt am Leuchtenbergring, wo Batic überraschend auf seinen ehemaligen Kollegen Carlo trifft.

Die finalen Szenen von Teil 1 tragen sich übrigens an einem ganz besonderen Ort zu: Das Krankenhaus, aus dem Maik seine Schwester Kara entführen will, ist in Wirklichkeit das alte BR-Funkhaus. Seit der gesamte Bayerische Rundfunk auf den Campus nach Freimann umgezogen ist, steht das denkmalgeschützte Gebäude leer. Nur noch das Rundfunkorchester probt dort.

Kara und Maik flüchten, verfolgt vom Spezialeinsatzkommando, auf das Dach, wo sie von den Beamten schließlich gestellt werden. Batic und Leitmayr verabschieden sich also in ihrem letzten Fall nicht nur von ihrer Berufung und ihrem Job, sondern auch vom BR: dem Medienhaus, das 35 Jahre lang ihre Heimat im TV war.