1. Startseite
  2. Politik

DruckenTeilen

Uns auf Google folgen

News zur Lage im Iran-Krieg: Netanjahu lässt die Angriffe fortsetzen. Die Revolutionsgarden äußern sich zur iranischen Waffenproduktion. Der Ticker.

Das Wichtigste in
diesem News-Ticker

  1. Tötung eines weiteren Top-Militärs„,“position“:“1″,“storyElementPosition“:“8″,“storyElementCount“:“68″}}“>Iran bestätigt Tötung eines weiteren Top-Militärs – „Feige Terrorattacke“
  2. Israels Luftwaffe fliegt weitere Angriffswelle im Iran„,“position“:“2″,“storyElementPosition“:“8″,“storyElementCount“:“68″}}“>Israels Luftwaffe fliegt weitere Angriffswelle im Iran – Teheran ist aber weiter in der Lage, Raketen auf Israel abzufeuern.
  3. Iran verlangt „Klarstellung“ zur Nutzung von deutscher US-Militärbasis„,“position“:“3″,“storyElementPosition“:“8″,“storyElementCount“:“68″}}“>Iran verlangt „Klarstellung“ zur Nutzung von deutscher US-Militärbasis – Ramstein ist ein wichtiges Drehkreuz der US-Army in Europa.
  4. Trump-Regierung denkt über Lockerung der Ölsanktionen nach“,“position“:“4″,“storyElementPosition“:“8″,“storyElementCount“:“68″}}“>Trump-Regierung denkt über Lockerung der Ölsanktionen nach – Trump steht innenpolitisch wegen des Iran-Kriegs unter Druck.

Alle Kapitel

Update 14:44 Uhr: Irans oberster Militärsprecher, General Abolfazl Schekarchi, hat in einer im iranischen Staatsfernsehen veröffentlichten Stellungnahme angekündigt, den Iran-Krieg auf Zivilisten in aller Welt ausweiten zu wollen. „Nach den uns vorliegenden Informationen sind von nun an auch Freizeit- und Tourismusziele auf der ganzen Welt für Sie nicht mehr sicher“, erklärte Shekarchi, wie Iran Intl den Militärsprecher zitiert.

Update, 10:52 Uhr: In Kuwait sind nach Drohnenangriffen Teile einer Ölraffinerie abgeschaltet worden. Wie die staatliche Nachrichtenagentur unter Berufung auf die Kuwait Petroleum Corporation (KPC) berichtete, wurde die Ölraffinerie Mina al-Ahmadi am frühen Freitagmorgen (Ortszeit) Ziel mehrerer Drohnenangriffe. Dabei sei in einigen Anlagen der Raffinerie Feuer ausgebrochen.

Ersten Informationen zufolge gibt es keine Verletzten oder Tote infolge der Angriffe. KPC erklärte demnach weiter, dass Feuerwehr und Rettungskräfte sofort mit den Löscharbeiten begannen und mehrere Anlagen der Raffinerie abgeschaltet wurden. Die Raffinerie war erst gestern (19. März) getroffen worden, dabei kam es nach KPC-Angaben zu einem begrenzten Brand. Die Anlage gehört zu den wichtigsten Ölraffinerien des Landes und auch der Golfregion.

Israel und USA attackieren Mullah-Regime – Bilder aus dem Iran-KriegRauchsäule in teheranFotostrecke ansehenIran bestätigt Tötung eines weiteren Top-Militärs

Update, 9:35 Uhr: Der Sprecher der iranischen Revolutionsgarden ist nach Angaben Teherans bei Luftangriffen der USA und Israels getötet worden. Ali Mohammed Naini sei am frühen Morgen (20. März) einer „feigen Terrorattacke der amerikanisch-zionistischen Seite“ zum Opfer gefallen, erklärten die Revolutionsgarden auf ihrer Website Sepah News. Die Garden sind die ideologische Armee des Iran und eine wichtige Stütze der Islamischen Republik.

Revolutionsgarden: Iran setzt trotz Kriegs Produktion von Raketen fort

Update, 8:58 Uhr: Irans Revolutionsgarden melden ungehinderte Raketenproduktion trotz Kriegslage. Auch anhaltende Angriffe Israels und der USA hätten demnach keinen Einfluss auf die Waffenkapazitäten des Landes. Der Iran weist damit Spekulationen über einen möglichen Mangel an Waffen zurück. Wie Reuters berichtet, betonen die Revolutionsgarden ausdrücklich, dass es keine Engpässe bei den Vorräten gebe.

Sie wiesen damit Äußerungen des israelischen Regierungschefs Benjamin Netanjahu zurück. Dieser hatte am Donnerstag gesagt, der Iran verfüge nach knapp drei Wochen Krieg „nicht mehr über die Kapazitäten, Uran anzureichern und ballistische Raketen herzustellen“.

Update, 7:35 Uhr: Irans Außenminister Abbas Araghtschi hat kurz vor dem heutigen Beginn des persischen Neujahrsfestes Norus vor einer härteren Reaktion gewarnt, sollte Israel erneut die iranische Infrastruktur angreifen. Israel hatte am Mittwoch das wichtige Gasfeld „South Pars“, das vom Iran und Katar ausgebeutet wird, bombardiert. Als Reaktion attackierte der Iran die für den Weltmarkt bedeutenden Flüssiggasanlagen im katarischen Industriegebiet Ras Laffan.

Iran-News: Teheran setzt Angriffe gegen arabische Staaten fort

Update, 6:35 Uhr: Als Reaktion auf die amerikanisch-israelischen Militärschläge hat der Iran in der Nacht seine Angriffe gegen arabische Staaten, in denen es US-Militärstützpunkte gibt, fortgesetzt. Die Armee von Kuwait meldete auf der Plattform X erneuten Beschuss durch Raketen und Drohnen. Das Verteidigungsministerium in Saudi-Arabien wehrte nach eigenen Angaben gleich mehrere Drohnenangriffe ab. Auch die Behörden in den Vereinigten Arabischen Emiraten meldeten auf X die erfolgreiche Abwehr eines Luftangriffs. In Bahrain geriet nach Angaben des Innenministeriums ein Lagerhaus durch herabfallende Trümmer in Brand.

Israels Luftwaffe fliegt weitere Angriffswelle im Iran

Update, 5:45 Uhr: Israels Luftwaffe greift weiter im Iran an. Die Streitkräfte hätten eine neue „Welle“ an Attacken im ganzen Land begonnen, teilte die israelische Armee in der Nacht mit. Ziel sei „Infrastruktur des iranischen Terrorregimes“, hieß es in einer kurzen Mitteilung auf Telegram ohne nähere Einzelheiten. Kurz zuvor hatte der Iran gleich mehrere Raketensalven auf Israel abgefeuert. Berichte über Verletzte oder größere Schäden gab es nicht.

Nahostkonflikt - GazaIsraels Luftwaffe setzt ihre Angriffe im Iran fort. (Archiuvbild) © Ariel Schalit/AP/dpaIran-News: Netanjahu spricht über Angriff auf Gasfeld South Pars

Update, 20. März, 5:00 Uhr: Israel hat nach Angaben von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bei dem Angriff auf das iranische Gasfeld South Pars allein gehandelt. US-Präsident Donald Trump habe Israel im Anschluss gebeten, „weitere Angriffe auszusetzen, und wir halten uns daran“, sagte Netanjahu am Donnerstagabend bei einer im Fernsehen übertragenen Pressekonferenz. Berichte, wonach Israel die USA in den seit fast drei Wochen andauernden Krieg gegen den Iran hineingezogen habe, wies Netanjahu zurück. „Glaubt wirklich irgendjemand, dass man Präsident Trump sagen kann, was er zu tun hat?“, sagte Netanjahu. „Er musste nicht überzeugt werden.“

Update, 23:21 Uhr: Vor dem Hintergrund des Iran-Kriegs haben die EU-Gipfelteilnehmer einen vorläufigen Stopp von Angriffen auf zivile Infrastruktur gefordert. Mit Blick auf die UN-Charta und das humanitäre Völkerrecht fordert der Europäische Rat „ein Moratorium für Angriffe auf Energie- und Wasserversorgungsanlagen“, wie es in der am Donnerstag veröffentlichten Gipfelerklärung heißt. Die Gipfelteilnehmer begrüßten zudem die Ankündigungen von Mitgliedsstaaten, die Straße von Hormus abzusichern, „sobald die Voraussetzungen dafür erfüllt sind“.

Der Europäische Rat forderte die Verstärkung der EU-Marinemissionen Aspides und Atalanta, die im Roten Meer und vor der Küste Somalias im Einsatz sind. Dazu sollten „zusätzliche Mittel im Einklang mit ihren jeweiligen Mandaten“ bereitgestellt werden, hieß es. Von einem Einsatz in der Straße von Hormus ist in der Erklärung nicht die Rede.

Iran-News: US-Bevölkerung fürchtet Bodentruppen im Iran – Mehrheit dagegen

Update, 21:50 Uhr: Eine deutliche Mehrheit der US-Amerikaner rechnet damit, dass Präsident Donald Trump einen Bodenkrieg im Iran anordnen wird – doch nur eine verschwindende Minderheit begrüßt diesen Schritt. Laut einer am Donnerstag veröffentlichten Umfrage von Reuters und Ipsos erwarten 65 Prozent der Befragten die Entsendung von US-Truppen in den Iran, während lediglich sieben Prozent einen solchen Einsatz befürworten.

Die Erhebung fällt mit Berichten zusammen, wonach Washington die Verlegung tausender zusätzlicher Soldaten in den Nahen Osten prüft. Innerhalb der USA zeigt sich ein tiefer parteipolitischer Graben: Während 77 Prozent der Republikaner die bisherigen Angriffe auf den Iran gutheißen, sprechen sich nur sechs Prozent der Demokraten dafür aus. Insgesamt lehnen 59 Prozent der Amerikaner das militärische Vorgehen ab.

Iran-News: Mullah-Regime laut Netanjahu „schwächer denn je“

Update, 20:24 Uhr: Laut Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist der Iran nicht mehr in der Lage, Uran anzureichern und ballistische Raketen herzustellen. Dies berichten israelische Medien unter Berufung auf eine Pressekonferenz. Das Mullah-Regime sei „schwächer denn je“, Israel hingegen sei manchen Meinungen zufolge „eine Weltmacht“. Netanjahu betonte zudem: Der Iran-Krieg werde „so lange wie nötig“ fortgesetzt.

Update, 20:10 Uhr: Donald Trump erwartet von Japan mehr Engagement im Iran-Krieg. Trump sagte am Donnerstag bei einem Treffen mit der japanischen Regierungschefin Sanae Takaichi im Weißen Haus, er habe Zusicherungen erhalten, dass Japan „wirklich Verantwortung übernehme“. Er fügte hinzu: „Im Gegensatz zur NATO“.

Takaichi bestätigte die Angaben nicht. Sie dankte Trump für seinen „unerschütterlichen Einsatz“ für die US-Beziehungen zu Japan. Zugleich wandte die rechtsnationale Hardlinerin ein, wegen des Iran-Kriegs gebe es „eine äußerst angespannte Sicherheitslage“, zudem stehe die „Weltwirtschaft kurz vor einem schweren Schlag“.

Iran verlangt „Klarstellung“ zur Nutzung von deutscher US-Militärbasis

Update, 18:31 Uhr: Der iranische Botschafter in Deutschland, Madschid Nili, hat von der Bundesregierung eine „Klarstellung“ zur Nutzung der US-Luftwaffenbasis Ramstein durch die USA für den Iran-Krieg gefordert. Die Rolle des Militärstützpunkts in Rheinland-Pfalz sei für Teheran bislang „offiziell nicht klar“, sagte Nili am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP in Berlin. „Bislang haben wir keine Antwort.“

„Wir haben sie zu einer Klarstellung oder Erklärung bezüglich der Rolle von Ramstein aufgefordert“, sagte Nili. Der Botschafter verwies in dem Zusammenhang auf eine UN-Resolution zur Nutzung des Staatsgebiets oder Luftraums durch einen anderen Staat. Demnach würde sich dieses Land „zum Komplizen bei dem Angriff oder der Aggression machen“, sagte der Botschafter. „Wir wissen noch nicht, ob das auf Ramstein zutrifft oder nicht.“

Trump-Regierung denkt über Lockerung der Ölsanktionen nach

Update, 16:55 Uhr: Die USA könnten ihre Ölsanktionen gegen den Iran nach Angaben von Finanzminister Scott Bessent lockern. Bessent sagte am Donnerstag dem Sender Fox News, bereits auf Tankern befindliches Öl könne von den Strafmaßnahmen ausgenommen werden, um den Ölpreisschock abzumildern. Zudem erwägen die USA nach seinen Angaben, weiteres Öl aus ihren strategischen Reserven freizugeben.

Donald Trump steht wegen der gestiegenen Treibstoffpreise innenpolitisch unter Druck. Die US-Regierung hatte deshalb am 12. März angekündigt, 172 Millionen Barrel ihrer strategischen Reserven freizugeben. Zudem lockerten die USA ihre Vorgaben für den Schiffsverkehr in Häfen.

Iran-News: Deutschland fordert sofortigen Stopp von Angriffen auf die Straße von Hormus

Update, 15:30 Uhr: Deutschland und fünf andere Staaten haben den Iran zum sofortigen Stopp von Angriffen auf Schiffe in der strategisch und wirtschaftlich wichtigen Straße von Hormus aufgefordert. In einer gemeinsamen Erklärung der Staats- und Regierungschefs Deutschlands, Frankreichs, Großbritanniens, Italiens, der Niederlande und Japans vom Donnerstag hieß es, die Angriffe auf Schiffe und Infrastruktur einschließlich Öl- und Gasanlagen sowie die „faktische Sperrung der Straße von Hormus durch iranische Kräfte“ werde „auf das Schärfste“ verurteilt.

Die sechs Staaten riefen den Iran auf, „seine Drohgebärden, das Verlegen von Minen sowie Drohnen- und Raketenangriffe und andere Versuche“, die Meerenge für die Handelsschifffahrt zu blockieren, „sofort einzustellen“. Ein derartiger Eingriff in die internationale Schifffahrt und die Störung weltweiter Energieversorgungsketten stelle „eine Bedrohung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit“ dar.

Iran-News: Trump wusste über iranischen Angriff gegen iranisches Gasfeld

Update, 13:40 Uhr: US-Medienberichte legen nahe, dass Präsident Donald Trump vor dem israelischen Angriff auf das bedeutende Gasfeld „South Pars“ informiert war. Damit widersprechen sie Trumps Darstellung, die USA hätten von dem Schlag nichts gewusst.

Das Wall Street Journal berichtet, die USA seien im Bilde gewesen und hätten keine Einwände gehabt. Trump habe den Angriff gebilligt, um den Druck auf den Iran zu erhöhen, die Straße von Hormus freizugeben. Das US-Nachrichtenportal Axios schreibt, Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Trump hätten sich über das Vorgehen abgestimmt. Sowohl Axios als auch Wall Street Journal berufen sich auf US- und israelische Beamte. 

Iran News: Merz will im Nahen Osten nur nach Ende der Kampfhandlungen helfen

Update, 12:15 Uhr: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat Deutschlands Bereitschaft bekräftigt, nach dem Iran-Krieg zur Sicherheit in der Region beizutragen. Deutschland könne „viel tun, bis hin auch zu der Öffnung der Seewege und sie frei zu halten“, sagte Merz am Donnerstag vor dem EU-Gipfel in Brüssel. Er wünsche sich von dem Treffen, dass „ein klares Signal von uns ausgeht, dass wir bereit sind zu helfen“, fügte er hinzu.

Merz betonte, Deutschland könne „nur dann“ helfen, „wenn die Kampfhandlungen beendet sind“. Für einen solchen Einsatz sei zudem ein internationales Mandat nötig, „das wir gegenwärtig nicht haben“, sagte Merz. Deswegen stünden „noch viele Schritte vor uns, bevor wir überhaupt über ein solches Thema nachdenken können“.

Iran-News: FBI-Ermittlung gegen zurückgetretenen Trump-Beamten

Update, 10:15 Uhr: Die US-Bundespolizei FBI hat laut Medienberichten bereits vor längerem Ermittlungen gegen den am Dienstag zurückgetretenen Antiterror-Chef Joe Kent eingeleitet. Die Zeitung „New York Times“ und der Sender CBS beriefen sich bei ihren Berichten von Mittwoch (Ortszeit) auf mit der Angelegenheit befasste Kreise. Das Nachrichtenportal Semafor berichtete, die Ermittlungen liefen „bereits seit Monaten“. Das FBI äußerte sich auf Anfrage zunächst nicht.

Kent war Leiter des Nationalen Terrorabwehr-Zentrums (NCTC) gewesen. Seinen Rücktritt reichte der ursprüngliche Gefolgsmann von Präsident Donald Trump am Dienstag aus Protest gegen den Iran-Krieg ein. Die von den USA und Israel angegriffene Islamische Republik sei „keine unmittelbare Bedrohung“ für die USA gewesen; er könne den Krieg deshalb nicht mit seinem Gewissen vereinbaren, erklärte Kent. Er rief Trump auf, einen Kurswechsel einzuleiten.

Update, 8:50 Uhr: Eine Ölraffinerie in der saudi-arabischen Hafenstadt Yanbu ist Ziel eines Luftangriffs geworden. Die Auswirkungen ‌seien jedoch minimal gewesen, verlautete laut Reuters aus Branchenkreisen. Die iranischen Revolutionsgarden hatten zuvor eine Warnung ⁠und Evakuierungsaufforderung für mehrere Ölanlagen in Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Katar veröffentlicht. Sie galt auch für die attackierte Samref-Raffinerie, die gemeinsam vom saudi-arabischen Ölriesen Saudi Aramco und dem US-Konzern Exxon Mobil betrieben wird. 

Iran-News: Ölpreis steigt weiter

Update, 7:30 Uhr: Der Ölpreis ist im frühen Handel weiter angestiegen. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der für Europa maßgeblichen Sorte Brent mit Lieferung im April stieg zeitweise auf 112 US-Dollar. Vor dem Krieg kostete ein Barrel noch um die 70 Dollar – also ein Anstieg um rund 60 Prozent. Auch der Gaspreis stieg zuletzt deutlich an.

Update, 5:50 Uhr: US-Präsident Donald Trump hat dem Iran mit einer massiven Bombardierung des wichtigen Gasfelds „South Pars“ gedroht. Eine solche Attacke des US-Militärs werde es geben, falls Iran weiter Katars Gasindustrie angreife, schrieb er auf der Plattform Truth Social. Für diesen Fall drohte er mit einem Angriff „mit einer Stärke und Schlagkraft, wie Iran es noch nie zuvor gesehen hat“.

Iran-Krieg aktuell: Israel greift erstmals Ziele im Norden an

Erstmeldung: Israels Luftwaffe hat Armeeangaben zufolge erstmals seit Kriegsbeginn Ziele im Norden des Irans angegriffen. Das Militär habe begonnen, dort Ziele ins Visier zu nehmen, teilte die Armee am Abend mit. Laut früheren Angaben stehen bei den Angriffen vor allem Ziele der iranischen Führung im Fokus.