Doch der Vater einer der Soldaten erklärt nun bei „NBC News“, dass das so nicht stimmt. „Ich kann nicht für die anderen Familien sprechen. Als er mit mir sprach, war das kein Thema“, erklärte er dem Sender. Er habe dem Verteidigungsminister gesagt, dass er inständig hoffe, dass die getroffenen Entscheidungen im Rahmen des Krieges notwendig sind. Über die Notwendigkeit, den Krieg fortzusetzen, habe er weder mit Hegseth noch mit dem US-Präsidenten Donald Trump gesprochen.
Erneut ist ein Mensch in einem Haftlager der US-Einwanderungsbehörde ICE ums Leben gekommen. Ein 19-jähriger Mexikaner habe in dem Lager in Florida mutmaßlich Suizid begangen, erklärte die Behörde. Die mexikanische Regierung sprach am Donnerstag (Ortszeit) von einem „inakzeptablen“ Todesfall und forderte eine „gründliche Untersuchung“.
Es ist bereits der 44. Todesfall in einem ICE-Haftzentrum seit Amtsantritt von Präsident Donald Trump im Januar vergangenen Jahres. Der US-Einwanderungsbehörde zufolge war der 19-Jährige im Januar festgenommen worden und saß seit Ende Februar in dem Haftlager im Landkreis Glades in Florida ein.
Ein US-Kunstgremium hat die Prägung einer Gedenkmünze aus Gold mit dem Konterfei des US-Präsidenten Donald Trump gebilligt. Die Entscheidung der von US-Präsident Trump ernannten Mitglieder des Gremiums war einstimmig. Die Münze ist Teil einer Serie, die die US-Münzanstalt zum 250. Geburtstag der USA in diesem Jahr herstellen will.