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Die aktuelle Lage im Ukraine-Krieg: Kreml-Berater kündigt Marineschutz für Schattenflotte an. Ukraine beschießt russische Waffenfabrik. Der News-Ticker.

Das Wichtigste in
diesem News-Ticker

  1. Verluste im Ukraine-Krieg: Gefechte an Front nehmen zu“,“position“:“1″,“storyElementPosition“:“8″,“storyElementCount“:“71″}}“>Hohe Verluste im Ukraine-Krieg: Gefechte an Front nehmen zu – Russland bezahlt bei Frühjahrsoffensive hohen Blutzoll.
  2. Frankreich setzt Tanker der russischen Schattenflotte fest“,“position“:“2″,“storyElementPosition“:“8″,“storyElementCount“:“71″}}“>Frankreich setzt Tanker der russischen Schattenflotte fest – Soldaten haben den Tanker „Denya“ abgefangen
  3. Großangriff bei Pokrowsk„,“position“:“3″,“storyElementPosition“:“8″,“storyElementCount“:“71″}}“>Russland versucht Großangriff bei Pokrowsk – Ukraine meldet schwere Verluste für die Angreifer
  4. Ukraine-Kredit trotz ungarischer Blockade auszahlen“,“position“:“4″,“storyElementPosition“:“8″,“storyElementCount“:“71″}}“>EU will Ukraine-Kredit trotz ungarischer Blockade auszahlen – „Wir werden auf die eine oder andere Weise liefern“
  5. Eskorte durch Kriegsschiffe„,“position“:“5″,“storyElementPosition“:“8″,“storyElementCount“:“71″}}“>Russland droht mit Eskorte durch Kriegsschiffe – Nach „ungeheuerlichem Vorfall“

Alle Kapitel

Update, 21. März, 6:50 Uhr: In der Nacht hat es auf der Krim offenbar heftige Explosionen gegeben. Betroffen sind laut dem ukrainischen Telegram-Kanal Exilenova die Stadt Simferopol und Umgebung. Nach Angaben des Kyiv Independent könnte das dortige Wärmekraftwerk Ziel der Angriffe gewesen sein.

Die Ukraine überzieht Russland mit Drohnen-Angriffe auf die Öl-Infrastruktur – hier brennt eine Raffinerie auf der russisch besetzten Krim. Die Ukraine überzieht Russland mit Drohnen-Angriffe auf die Öl-Infrastruktur – hier brennt ein Tanklager auf der russisch besetzten Krim. (Archivbild) © 
IMAGO / ITAR-TASSTransparenzhinweis

Die hier verarbeiteten Informationen stammen von Nachrichtenagenturen und internationalen Quellen, aber auch von Kriegsparteien im Ukraine-Krieg. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

Update, 22.55 Uhr: Offensive gegen Russlands Angriffskrieg: Ukrainische Streitkräfte haben in der Nacht zum 20. März nach eigenen Angaben eine wichtige Industrieanlage im russisch besetzten Gebiet Luhansk angegriffen. Das Alchevsk-Metallurgische Werk soll laut dem ukrainischen Generalstab zur Produktion von Artilleriegranathülsen sowie zur Herstellung und Reparatur von Panzerstahl für die russische Armee genutzt werden. Das genaue Schadensausmaß sei noch unklar, wie Kyiv Independent unter Berufung auf den Generalstab berichtete. Auch mögliche russische Verluste würden derzeit ermittelt. Die Informationen konnten zunächst nicht unabhängig überprüft werden. Die Ukraine kündigte an, Angriffe auf russische Rüstungsbetriebe fortzusetzen.

Ukraine-Krieg: Russische Soldaten in der Region Pokrowsk.Ukraine-Krieg: Russische Soldaten in der Region Pokrowsk. © IMAGO/Stanislav KrasilnikovHohe Verluste im Ukraine-Krieg: Gefechte an Front nehmen zu

Update, 21:35 Uhr: Im Ukraine-Krieg hat Russland den Druck auf mehrere Frontabschnitte gleichzeitig verstärkt. Der ukrainische Oberbefehlshaber Oleksandr Syrskyj meldete, dass die ukrainischen Streitkräfte dem entgegenwirken und Positionen zurückgewinnen würden. Durch die vielen neuen Gefechte steigen demnach auch die russischen Verluste. „Mit der Änderung der Wetterbedingungen hat der russische Aggressor den Druck gleichzeitig auf mehrere Frontabschnitte erhöht. Mehrere Tage in Folge hat die Zahl der Gefechte 200 überschritten“, schrieb Syrskyj laut der Ukrainska Pravda auf Telegram. Zwischen Dienstag und Donnerstag seien demnach rund 4.840 russische Soldaten getötet oder verwundet worden.

Hoffen auf ein Ende vom Ukraine-Krieg: Verhandler reisen in die USA

Update, 20:19 Uhr: Für die Vorbereitung einer neuen Runde von Friedensgesprächen mit Russland reist eine ukrainische Unterhändlergruppe am Samstag in die USA. Themen werden dabei auch in Arbeit befindliche Abkommen über US-amerikanische Sicherheitsgarantien und ein Wiederaufbauplan für die kriegsversehrte Ukraine sein, wie Präsident Wolodymyr Selenskyj gegenüber Journalisten ankündigte. Zudem soll über das NATO-Waffenkaufprogramm PURL und konkret den Erwerb von Flugabwehrraketen für die von Kiew genutzten US-amerikanischen Patriot-Systeme gesprochen werden. Russische Vertreter werden nicht erwartet.

Frankreich setzt Tanker der russischen Schattenflotte fest

Update, 19:13 Uhr: Die französische Marine hat im Mittelmeer einen Öltanker aufgebracht, der auf der EU-Liste für Schiffe der russischen Schattenflotte steht. Am Freitagmorgen hätten Soldaten die „Denya“ abgefangen und geentert, die der russischen Schattenflotte angehöre, erklärte der französische Präsident Emmanuel Macron im Onlinedienst X. Der Iran-Krieg werde Frankreich nicht von einer weiteren Unterstützung der Ukraine abhalten, schrieb Macron weiter.

Laut den französischen Behörden handelt es sich um ein 250 Meter langes Schiff, das im russischen Murmansk in See gestochen war, unter mosambikanischer Flagge fuhr und auf der EU-Sanktionsliste steht. Andere Länder halfen demnach bei der Festsetzung des Tankers vor den Balearen. Das Schiff werde jetzt untersucht und in französische Gewässer gebracht. Es ist das dritte mutmaßliche Schiff der sogenannten russischen Schattenflotte, das Frankreich seit September aufgebracht hat.

Ukraine-Gespräche zwischen den USA, Russland und der Ukraine stocken wegen des Iran-Kriegs

Update, 16:15 Uhr: Aufgrund des Iran-Kriegs stocken die Dreiergespräche zwischen der Ukraine, Russland und den USA. Nun drängt die Ukraine gegenüber den USA auf einen neuen Zeitrahmen für die Verhandlungen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte am Freitag, bei einem für Samstag geplanten Treffen von Unterhändlern der Ukraine und der USA in den Vereinigten Staaten wolle er „klare Termine.“

Es sei verständlich, dass der Iran-Krieg zu einer Terminverschiebung geführt habe, sagte Selenskyj vor Medienvertretern. Dennoch seien „zumindest ungefähre Daten“ nötig. Bei dem Treffen am Samstag werde die ukrainische Seite auch die jüngste Entscheidung der USA zur Sprache bringen, die Ölsanktionen gegen Russland wegen des Iran-Kriegs zu lockern, kündigte Selenskyj an. Diese Entscheidung bedeute „mehr Geld für Russland und mehr Möglichkeiten für sie später an der Front“. Dies sei „gefährlich“.

Panzer, Drohnen, Luftabwehr: Waffen für die UkraineKampfflugzeug des Typs „Gripen“ aus Schweden Fotostrecke ansehen

Update, 15:01 Uhr: Als Reaktion auf die Blockade des EU-Kredits an die Ukraine hat Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann finanzielle Konsequenzen für Ungarn gefordert. „Die EU könnte beispielsweise auch Gelder für Ungarn, statt an den Staat, in zuverlässige zivilgesellschaftliche Strukturen geben“, sagte Haßelmann am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. Die ungarische Blockade sei „skandalös und eine weitere Eskalationsstufe“.

Wegen inhaftierter Staatsbürger im Ausland: Russland plant Militäreinsätze

Update, 13:33 Uhr: Russland plant Militäreinsätze zur Befreiung inhaftierter Staatsbürger im Ausland. Die russische Staatsduma soll mit Vorrang eine Gesetzesänderung verabschieden, die Kremlchef Wladimir Putin die Befugnis gibt, Streitkräfte zur Befreiung von Russen einzusetzen, die nach Moskauer Ansicht im Ausland zu Unrecht inhaftiert sind.

Es gehe um eine „Stärkung des Schutzes der Rechte unserer Bürger vor Handlungen unfreundlicher Staaten“, sagte Parlamentschef Wjatscheslaw Wolodin laut dpa. Die Gesetzesänderung wurde von der Regierung bereits gebilligt – ihre Annahme gilt als Formalie. Hintergrund ist auch der laufende Ukraine-Krieg: Putin selbst steht wegen des Vorwurfs von Kriegsverbrechen auf der Fahndungsliste des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag – den Russland nicht als juristische Instanz anerkennt.

Ukraine-Krieg aktuell: Russland verweigert Teilnahme an Verhandlungen mit USA und Kiew

Update, 12:41 Uhr: Russland hat seine Teilnahme an den Verhandlungen zwischen der Ukraine und den USA am 21. März abgesagt. Kremlsprecher Dmitri Peskow bestätigte, dass Moskau nicht an den Gesprächen teilnehmen werde – äußerte jedoch die Hoffnung auf eine baldige Wiederaufnahme des trilateralen Formats.

„Nein, es wird sich um bilaterale Kontakte zwischen Ukrainern und Amerikanern handeln“, sagte Peskow laut Interfax. Gleichzeitig zeigte er sich optimistisch: „Diese Pause ist vorübergehend. Wir hoffen, dass wir diese Verhandlungen bald wieder aufnehmen können.“

Bundesregierung erleichtert Ausfuhr von Rüstungsgütern in die Ukraine und Golfstaaten

Update, 11:57 Uhr: Die Bundesregierung hat mit sofortiger Wirkung eine auf sechs Monate befristete Allgemeine Genehmigung für Rüstungsexporte in sieben Länder eingeführt – darunter Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar, Kuwait, Bahrain, Oman sowie die Ukraine. Damit entfällt für Exporteure die Pflicht, beim BAFA vorab einen Ausfuhrantrag zu stellen.

Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) erklärte, man wolle im Ukraine-Krieg und im Nahen Osten „schnelle und unbürokratische Ausfuhren zur Stärkung ihrer Verteidigungssysteme sicherstellen“. Zugelassen sind laut Ministerium Güter zur Luft- und Marineverteidigung. Ausführende Unternehmen unterliegen monatlichen Meldepflichten; eine Registrierung ist innerhalb von 30 Tagen nach der ersten Ausfuhr möglich.

Ukraine-Krieg aktuell: Selenskyj-Unterhändler treffen US-Team – Moskaus Maximalforderung bleibt das Problem

Update, 11:04 Uhr: Am Samstag (21. März) wollen sich Unterhändler der Ukraine und der USA laut dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in den USA treffen, um die ins Stocken geratenen Gespräche über eine Beendigung des russischen Angriffskriegs zu beleben. In der vergangenen Woche war der russische Gesandte Kirill Dmitrijew mit den US-Unterhändlern Steve Witkoff und Jared Kushner im US-Bundesstaat Florida zusammengetroffen.

In Genf hatte Mitte Februar eine trilaterale Gesprächsrunde mit Vertretern Russlands, der Ukraine und der USA stattgefunden, die allerdings keine konkreten Ergebnisse brachte. Moskau beharrt als Voraussetzung für ein Ende seines seit mehr als vier Jahren andauernden Angriffskriegs auf seiner Forderung, dass die Ukraine die gesamte Donbass-Region abtreten soll – was Kiew strikt ablehnt.

Ukraine-Krieg aktuell: Russland verliert laut Generalstab 1600 Soldaten an einem Tag

Update, 10:19 Uhr: Der ukrainische Generalstab hat die Gesamtverluste der russischen Armee auf nunmehr rund 1.285.700 Soldaten beziffert. Für den vergangenen Tag allein meldeten die ukrainischen Streitkräfte auf Facebook 1.610 getötete oder verletzte russische Soldaten.

Auch die Verluste an militärischem Gerät sind laut dem Bericht enorm: Seit Beginn der russischen Invasion am 24. Februar 2022 seien 38.569 Artilleriesysteme, 84.374 Fahrzeuge und Treibstofftanks sowie 33 Schiffe und Boote zerstört worden. Hinzu kämen zwei versenkte U-Boote. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig verifizieren.

Ukraine-Krieg aktuell: Kiew meldet 156 russische Drohnenangriffe in der Nacht

Update, 9:54 Uhr: Nach Angaben Kiews griff Russland die Ukraine in der Nacht zu heute (20. März) mit insgesamt 156 Drohnen an. 133 davon seien abgefangen worden. Im Hafen von Odessa wurden nach Behördenangaben zwei mit Getreide beladene Frachtschiffe bei einem Angriff beschädigt. Zwei Besatzungsmitglieder wurden demnach verletzt. In der russischen Grenzregion Belgorod wurde nach Angaben der örtlichen Behörden ein Mann bei einem ukrainischen Drohnenangriff getötet.

Russland versucht Großangriff bei Pokrowsk

Update, 9:21 Uhr: Russlands Armee hat versucht, mit Infanterie auf Fahrzeugen, Motorrädern und Quads bei Pokrowsk vorzurücken und dabei auf Regendeckung gesetzt – doch der Angriff scheiterte. Wie die Ukrajinska Prawda unter Berufung auf die Brigade „Spartan“ berichtet, gelang es den ukrainischen Einheiten, den feindlichen Vormarsch gemeinsam mit benachbarten Verbänden zu stoppen. Die Bilanz nach 48 Stunden: 120 getötete Angreifer, sechs Verwundete sowie der Verlust von insgesamt 14 Fahrzeugen und Gefährten auf russischer Seite.

Ukraine-Krieg aktuell: EVP-Fraktionssprecher zu Orbáns Blockade von Ukraine-Kredit

Update, 20. März, 9:11 Uhr: Der CDU-Europapolitiker Michael Gahler hat das Vorgehen des ungarischen Regierungschefs Viktor Orbán beim Blockieren des Ukraine-Kredits scharf verurteilt. Das Verhalten Orbáns sei „absolut schändlich“, sagte Gahler dem rbb24 Inforadio. Der außenpolitische Sprecher der EVP-Fraktion zeigte sich dennoch überzeugt, dass Brüssel einen Ausweg finden werde – und gab sich mit Blick auf die anstehenden Wahlen in Ungarn kämpferisch: „Orbán wird hoffentlich von seinen eigenen Wählern am 12. April endlich abgewählt.“

EU will Ukraine-Kredit trotz ungarischer Blockade auszahlen

Erstmeldung: Die EU trotzt Ungarn: Ursula von der Leyen hat einen Ukraine-Kredit trotz Blockade angekündigt. Die Europäische Union will die zugesagten 90 Milliarden Euro an Kiew auszahlen. „Wir werden auf die eine oder andere Weise liefern“, sagte die EU-Kommissionspräsidentin laut Reuters nach dem EU-Gipfel in Brüssel.

Ukraine-Krieg aktuell: „Niemand kann den Europäischen Rat erpressen“

EU-Ratspräsident António Costa verurteilte die Blockadehaltung von Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán scharf: „Eine Vereinbarung ist eine Vereinbarung, wir müssen zu unserem Wort stehen. Und niemand kann den Europäischen Rat erpressen.“

Blockade von Ukraine-Kredit: Merz wirft Orbán „Akt grober Illoyalität“ vor

Die Beratungen endeten am späten Abend. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) nannte Orbáns Blockade einen „groben Verstoß gegen Loyalität der Mitgliedstaaten“. Das Agieren Orbáns werde „tiefe Spuren hinterlassen“. Auch diejenigen, die sehr viel länger als er selbst bei EU-Gipfeln dabei seien, habe das Verhalten „zutiefst verärgert“. Im Zuge der anstehenden Haushaltsaufstellung der EU müsse man nun „noch einmal ganz grundsätzlich“ darüber beraten. 

Ukraine-Krieg aktuell: Ungarn beharrt auf Öllieferungen aus Russland

Der in seiner Heimat um eine Wiederwahl kämpfende Rechtspopulist Orbán beharrt weiter darauf, erst dann sein Veto zurückzuziehen, wenn Ungarn wieder russische Öllieferungen über die Druschba-Pipeline bekommt. Orbán behauptet, ohne das günstige russische Öl würden ungarische Haushalte und Unternehmen bankrottgehen.

Russland droht mit Eskorte durch Kriegsschiffe

Russland erwägt eine Kriegsschiff-Eskorte für seine Schattenflotte. Kreml-Berater Nikolai Patruschew hat in einem Interview mit russischen Staatsmedien angekündigt, Moskau könnte seine Schattenflotte künftig durch Kriegsschiffe schützen lassen.

Ukraine-Krieg aktuell: Russland wirft Kiew Angriff auf LNG-Tanker „Arctic Metagaz“ vor

Hintergrund ist der wachsende westliche Druck auf das geheime Schiffsnetz, mit dem Russland Sanktionen umgeht. Patruschew begründete den möglichen Schritt mit angeblichen Angriffen auf russische Schiffe: „Der Angriff auf den russischen LNG-Tanker Arctic Metagaz im Mittelmeer war ein wahrhaft ungeheuerlicher Vorfall, den wir als Akt des internationalen Terrorismus betrachten“, sagte er laut Kyiv Independent.

Der beschädigte russische LNG-Tanker „Arctic Metagaz“ vor den Küsten von Malta und Lampedusa (Aufnahme vom 15. März 2026)Der beschädigte russische LNG-Tanker „Arctic Metagaz“ vor den Küsten von Malta und Lampedusa (Aufnahme vom 15. März 2026) © Miguela Xuereb/Newsbook Malta/AFPUkraine-Krieg aktuell: Russischer Tanker treibt nach Explosionen ohne Führung im Mittelmeer

Der Gastanker „Arctic Metegaz“ war vor zwei Wochen vor der Küste Libyens nach Explosionen in Brand geraten. Russland wirft der Ukraine vor, das Schiff mit Wasserdrohnen angegriffen zu haben. Kiew hat den Vorfall offiziell nicht kommentiert. Die 30 Mann starke Besatzung war gerettet worden. Das Schiff driftet seither ohne Führung in Richtung Malta. (Redaktion mit Nachrichtenagenturen)