Mannheim/Metropolregion Rhein-Neckar – Vorstand der Mannheimer SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus fordert inhaltliche Klärung vor personellem Neuanfang!

Der Vorstand der Mannheimer SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus hat sich mit den Ergebnissen der Landtagswahl in Baden-Württemberg und den laufenden Diskussionen in der SPD befasst. Er unterstützt ausdrücklich die Feststellung von Dr. Peter Kurz im MM-Interview, dass in der SPD zunächst die inhaltlichen Fragen zum „spezifischen Angebot der SPD“ und erst danach die dazu passenden personellen Entscheidungen im Mittelpunkt stehen müssen.

Um das Vertrauen und das Zutrauen der Menschen wieder zurückzugewinnen braucht es in der SPD klare politische Inhalte, die von den politischen Persönlichkeiten der SPD glaubwürdig vertreten werden können. Einzelne Äußerungen, wie sie insbesondere in den sozialen Medien, öffentlichkeitswirksam publiziert werden, hält die größte Arbeitsgemeinschaft in der SPD für wenig hilfreich.

Sie erschweren vielmehr eine offene Diskussion innerhalb der sozialdemokratischen Partei. Deswegen wird appelliert, die Diskussionen über unterschiedlichen Meinungen innerhalb der Partei und nicht auf der Ebene der Selbstdarstellung zu führen. Diskussionen in Ortsvereinen, Mitgliederforen und Parteitagen sind dazu die richten Orte. Die Arbeitsgemeinschaft 60plus ist davon überzeugt, dass es die baden-württembergische SPD schafft, die inhaltlichen Fragen zur Zukunft des Landes in den Vordergrund zu stellen. Die Aufgaben des Strukturwandels, der sozialen Gerechtigkeit und der Solidarität erfordern eine aktive, starke und auch moderne Sozialdemokratische Partei.

Quelle: Arbeitsgemeinschaft 60plus im SPD-Kreisverband Mannheim

Zuletzt aktualisiert am 21. März 2026, 10:36