In den sozialen Medien folgen Parshad Esmaeili über zwei Millionen Menschen.
Samstag, 16:47 | BookBeat Awards 2026 erstmals auf der Buchmesse
Erstmals findet die Verleihung der BookBeat Awards in Halle 2 auf dem Messegelände statt. Für die Verleihung werden vorab Millionen von in Deutschland gehörten Hörbuchstunden ausgewertet, heißt es vom Veranstalter.
In der Kategorie „Hörbuch des Jahres“ ist die Produktion „Du musst meine Hand fester halten, Nr. 104“ prämiert worden. Ausgezeichnet wurden die Autorin Susanne Abel und Hörbuch Hamburg.
In der Kategorie Autor:in des Jahres 2026 kann Lilly Lucas den Award mit nach Hause nehmen. In einer Videobotschaft betont die New-Adult-Autorin, sie freue sich sehr über ihre treue Leserschaft bei BookBeat.
Das Hörbuch-Debüt des Jahres ist „Mama, bitte lern Deutsch“. Ein Hörbuch des Argon-Verlags, geschrieben von Tahsim Durgun.
Das Publikum hat durch das Hörverhalten auch über den oder die Sprecher:in des Jahres abgestimmt. Gewürdigt wurde Vera Teltz. Sie riss auf dem Weg zur Bühne die Arme hoch. Große Freude!
Die Hörbuch-Sprecherin Moderatorin Henrike Tönnes betonte auf der Bühne den Wert von echten Sprecherinnen und Sprechern. „Einer KI hätte ich den Award nicht übergeben können“, so Tönnes.
Samstag, 16:27 | Fantasy als Publikumsmagnet
Es zieht sich durch die gesamte Buchmesse: Das Fantasygenre zieht die Massen an. Es gibt viele junge Autorinnen und Autoren, die bei Social Media eine riesige Fangemeinde haben. Eine von ihnen ist Liza Grimm. In welche Fantasy-Richtung ihre Bücher gehen, steht im Klappentext ihres neuen Romanes: „Die Tribute von Panem trifft auf Avatar“.
Samstag, 16:07 | Alle wollen zu Hoëcker
Bernhard Hoëcker hat mit Eva von Mühlenfels ein neues Kinderbuch veröffentlicht. Es heißt „Paul bekommt kein Kätzchen“ und ist für Kindergartenkinder ab 4 Jahren geeignet. Erst hat er daraus gelesen, jetzt gibt er bestens gelaunt Autogramme, es hat sich eine ordentliche Schlange gebildet.
Samstag, 15:48 | Live Podcast diskutiert Inklusion in Deutschland?
„Am Stand der Inklusion erkennt man die Gesundheit der Demokratie“, so die These, die bei einer Live-Sendung des Podcasts „Die Neue Norm“ diskutiert wurde. Einer der Gäste war der Autor Raúl Krauthausen, der selbst im Rollstuhl sitzt.
In dem Gespräch sagt er, dass die Demokratie in Deutschland innerhalb Europas gar nicht so schlecht da stehe. Er bemängelt aber, dass Universitäten, Parks und andere öffentliche Einrichtungen nicht gut genug für Menschen mit Behinderung zugänglich seien. So habe tz zum Beispiel in der Deutschen Bahn erlebt, dass er nicht mitgenommen wurde, weil es technische Probleme an einer Tür gab.
Raúl Krauthausen resümiert scherzhaft:
Erst wenn ich mit einem Rollstuhl in einem Berliner Doppeldeckerbus oben sitzen kann, ist volle Inklusion erreicht.
Raúl Krauthausen
Samstag, 15:39 | Wie voll ist es?
Es schiebt sich teilweise sehr langsam durch die Gänge, aber es ist nicht so voll, dass es unangenehm wird. Man steckt eigentlich nie in der Menge fest. Ja, Samstag ist traditionell der publikumsstärkste Tag bei der Buchmesse, aber es war vielleicht eine gute Maßnahme, den Ticketverkauf für heute zu begrenzen.
Samstag, 15:18 | Fitzek: Buchmesse ist „positiver Stress“
Erfolgs-Autor Sebastian Fitzek feiert dieses Jahr sein 20-jähriges Dasein als Autor. Dafür gönnt er sich einen eigenen Stand in Halle 2, der gleichzeitig Kulisse für social-media-taugliche Fotos und Verkaufsstand für seinen Merch ist. Dort haben wir ihn mal besucht: