Das Aquarium „Ocean Berlin“ an der Rummelsburger Bucht in Berlin-Lichtenberg ist nun in seiner endgültigen Form klar erkennbar. Während die Fassade geschlossen wird, beginnt im Inneren bereits der Ausbau der komplexen Anlagen.

Das umstrittene Projekt „Ocean Berlin“ erreicht einen neuen Baufortschritt. Kubatur und Ausdehnung sind nun klar ablesbar, während Fassade und Innenräume parallel weiterentwickelt werden. / © Foto: ENTWICKLUNGSSTADT

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Am Ufer der Rummelsburger Bucht in Berlin-Lichtenberg ist das vieldiskutierte Aquariumsprojekt „Ocean Berlin“ inzwischen in seiner endgültigen Kubatur und Ausdehnung klar ablesbar.

Der Baukörper steht vollständig und prägt bereits heute den Stadtraum, insbesondere im Zusammenspiel mit dem gegenüberliegenden Bürogebäude „AXIS Offices“, zu dem das Aquarium einen markanten optischen Gegenpart bildet.

„Ocean Berlin“ in Rummelsburg: Fassade wird geschlossen, Innenausbau hat begonnen

Parallel dazu schreiten die Fassadenarbeiten sichtbar voran. Die Gebäudehülle wird sukzessive geschlossen, erste Bereiche sind bereits fertiggestellt, während zugleich mit der Verglasung der Fassade begonnen wurde.

Damit verändert sich der Eindruck des Gebäudes deutlich vom Rohbau hin zu einer zunehmend definierten Architektur. Im Innern konzentrieren sich die Arbeiten aktuell auf den Ausbau und die technische Ausstattung.

Das neue Aquarium wird die nordwestliche Rummelsburger Bucht prägen

Während außen die finale Gestalt des Gebäudes immer klarer wird, entstehen im Inneren die komplexen Strukturen, die den späteren Betrieb des Aquariums ermöglichen sollen.

Wie das neue Gebäude das nordwestliche Ufer der Rummelsburger Bucht künftig prägen wird, lässt sich zumindest in Ansätzen schon erahnen, zumindest städtebaulich.

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Quellen: Ocean Berlin, Berliner Morgenpost