Gold rutscht weiter ab, der US-Dollar legt zu, die US-Anleiherenditen steigen. Der einstige Krisengewinner Gold verliert seit seinem Rekordhoch mehr als 22 Prozent. Droht jetzt noch mehr Druck?
Der Goldpreis gerät immer stärker unter Druck – ausgerechnet der vermeintlich sichere Hafen sendet plötzlich Warnsignale. Laut CNBC ist der Spotpreis am Dienstag zeitweise um zwei Prozent
gefallen und notierte zuletzt bei nur noch rund 4.335,97 US-Dollar je Unze (31,1 Gramm). Auch die Futures gaben nach und lagen bei 4.358,80 US-Dollar.
Damit vertieft Gold seine Bärenmarktphase. Seit dem Rekordhoch von 5.594,82 US-Dollar Ende Januar hat das Edelmetall mehr als 22 Prozent verloren. Allein in der vergangenen Woche sackte Gold um
fast 10 Prozent ab – der schwächste Wochenauftritt seit September 2011.
wallstreetONLINE Redaktion
0 Follower
Mehr anzeigen
Melden Sie sich HIER für den Newsletter der wallstreetONLINE Redaktion an – alle Top-Themen der Börsenwoche im Überblick! Verpassen Sie kein wichtiges Anleger-Thema!
Für Beiträge auf diesem journalistischen Channel ist die Chefredaktion der wallstreetONLINE Redaktion verantwortlich.
Die Fachjournalisten der wallstreetONLINE Redaktion berichten hier mit ihren Kolleginnen und Kollegen aus den Partnerredaktionen exklusiv, fundiert, ausgewogen sowie unabhängig für den Anleger.
Die Zentralredaktion recherchiert intensiv, um Anlegern der Kategorie Selbstentscheider relevante Informationen für ihre Anlageentscheidungen liefern zu können.
NEU: Podcast „Börse, Baby!“
Mehr anzeigen