„Wir sehen keine Auswirkungen auf die Notfallversorgung“, sagte Vivantes-Sprecher Christoph Lang. „Es kann sein, dass in den Folgetagen geplante Operationen verschoben werden müssen, aber das ist momentan noch nicht absehbar.“ Betroffene würden dann benachrichtigt. Beim zurückliegenden Warnstreik seien die Bistros geschlossen geblieben. Möglicherweise könne das erneut eintreten. Patienten bekämen aber in jedem Fall ihr Essen.

Bei den Vivantes-Tochterunternehmen arbeiten rund 2.200 Beschäftigte.

Die Tarifverhandlungen gehen am Donnerstag in die nächste Runde.