Der SciFi-Shooter „Saros“ hat einige Erleichterungen aufgrund des Feedbacks der Spieler erhalten. Trotzdem soll der Titel noch immer herausfordernd bleiben.

In den vergangenen Tagen haben die Entwickler von Housemarque weitere Details zu dem kommenden „Saros“ verraten. So könnten die Spieler die permanente Progression deaktivieren und den Schwierigkeitsgrad damit drastisch in die Höhe treiben.

Allerdings soll es jedoch auch mehrere Möglichkeiten geben, sich die Runs zu erleichtern. Dies soll jedoch nicht bedeuten, dass man auf eine Herausforderung verzichten will, erklärte nun der Creative Director Gregory Louden.

Entwickler haben aus dem Vorgänger gelernt

„Ich glaube, die Erkenntnis, die wir aus ‚Returnal‘ gewonnen haben, war, dass die Leute das, was wir geschaffen haben, wirklich geliebt haben und dass wir auf dem richtigen Weg waren“, gab Louden unlängst in einem Interview mit den Kollegen von IGN an. „Aber ich glaube, das Feedback, das wir erhalten haben, war, dass mehr Spieler ‚Returnal‘ lieben wollten. Sie wollten weiterkommen.“

„Für uns ging es also darum, diese Möglichkeit zu bieten. Das bedeutet, dass wir den Schwierigkeitsgrad nicht verwässern – es ist immer noch ein sehr anspruchsvolles Spiel. Aber es gibt auch die Möglichkeit, die Herausforderung gewissermaßen anzupassen.“

Dafür bekommen die Spieler einige praktische Features an die Hand, wie etwa permanente Upgrades, Wiederbelebungen oder zuschaltbare Optionen, die sogenannten “Carcosan Modifiers“. Diese können die Runs etwa erleichtern oder aber schwerer machen.

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Eine weitere Hilfe dürften das von Anfang an verfügbare automatische Speichern sowie mehrere Speicherplätze sein. Damit unterscheidet sich „Saros“ deutlich von seinem Vorgänger „Returnal“, bei dem sich die Durchläufe zum Release nicht unterbrechen ließen.

Spieler sollen schneller aus Fehlern lernen

Die Durchläufe in „Saros“ sollen zudem kürzer als bei „Returnal“ ausfallen. Wie die Entwickler angeben, kann dieser Umstand zwar ein zweischneidiges Schwert sein. Die Spieler sollen daraus jedoch auch jedes Mal etwas lernen können.

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„Es ist eine herausfordernde Erfahrung, aber jedes Mal, wenn jemand stirbt, möchten wir, dass er etwas daraus mitnimmt“, gab der Associate Design Director Mitja Roskaric an. „Auch wenn es nicht die Ressource ist, die man zum Aufleveln nutzt, ist es vielleicht eine Lektion aus diesem Run. Und wenn es ein kurzer Durchlauf ist, ist es meiner Meinung nach einfacher, in kurzen Abständen immer mehr Lektionen zu lernen. Daher denke ich, dass die von uns gewählten 30 Minuten Länge eines Runs sozusagen der Sweet Spot für diese Art von Erfahrung sind.“

„Saros“ von Housemarque erscheint am 30. April 2026 exklusiv für PlayStation 5. Der Titel wird in einer Standard-  sowie in einer Digital Deluxe Edition angeboten.

Quelle: IGN, Eurogamer 

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