Bielefeld. Die Deutsche Fußballliga (DFL) hat die letzten vier Spieltage der aktuellen Saison zeitgenau terminiert. Für Arminia Bielefeld sind zwei Samstags- und ein Freitagsspiel dabei herausgekommen. Am letzten Spieltag der Saison, Sonntag, 17. Mai, werden alle Partien zeitgleich um 15.30 Uhr angepfiffen.

Sieben Spiele haben die Bielefelder noch auf dem Zettel – sieben Gelegenheiten, das Punktekonto so aufzustocken, dass der drohende Abstieg vermieden wird. Nach den bereits angesetzten Duellen gegen Darmstadt 98 (Samstag, 4. April, 13 Uhr), den Karlsruher SC (Freitag, 10. April, 18.30 Uhr) und den 1. FC Nürnberg (Samstag, 18. April, 13 Uhr) steht jetzt fest, wie die Saison endet.

Am Samstag, 25. April, reist der DSC zum Erzrivalen Preußen Münster. Um 13 Uhr wird die brisante Partie angepfiffen, in der es (nach derzeitigem Stand) neben der üblichen Nachbarschaftsrivalität auch zum Kampf zweier akut gefährdeter Klubs kommt. Münster ist aktuell Schlusslicht, allerdings nur mit zwei Zählern Rückstand auf die Arminia. Bis zum Derby werden noch neun Punkte vergeben, sodass sich daran noch einiges ändern kann.

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Arminia empfängt VfL Bochum am 2. Mai

Eine Woche später, am Samstag, 2. Mai, hat Bielefeld um 13 Uhr den VfL Bochum zu Gast. Gegen die Ruhrgebietler, die mit 33 Punkten noch nicht ganz gerettet sind, hat der DSC im Heimspiel eine gute Gelegenheit, weitere wertvolle Zähler einzuheimsen.

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Bereits am Freitag, 8. Mai, bestreiten die Ostwestfalen dann ihr vorletztes Saisonspiel auf dem Betzenberg. Beim 1. FC Kaiserslautern wird um 18.30 Uhr angepfiffen. Unter Flutlicht im Fritz-Walter-Stadion kann sich das Team von Mitch Kniat die außergewöhnliche Atmosphäre als besonderen Motivationsschub zunutze machen.

In der Schüco-Arena geht es dann am Sonntag, 17. Mai, um 15.30 Uhr – so werden die Fans hoffen – nur noch um die Ehre, weil der Klassenerhalt unter Dach und Fach ist. Wie engagiert die Partie geführt wird, hängt sicher auch davon ab, ob Gegner Hertha BSC (aktuell sieben Punkte Abstand zu einem Aufstiegsplatz) in einem Endspurt nochmal ins Geschäft um den Aufstieg gekommen ist.