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Dieser Sieg kann richtungsweisend sein. Die Eisbären feiern bei den Straubing Tigers einen wichtigen 4:2-Erfolg im dritten Viertelfinal-Play-off und führen in der Serie (Modus best of seven) mit 2:1. Jetzt sind sie im Vorteil. Am Dienstag (19.30 Uber Arena, MagentaSport live) kann im Heimspiel der wichtige dritte Sieg eingefahren werden – eine Vorentscheidung.

Die Eisbären sind auf den Punkt bereit für die Partie am Pulverturm. Bei den Niederbayern darf Tigers-Rüpel Marcel Brandt (33) nach seinem fiesen Bandencheck in Spiel zwei gegen Moritz Kretzschmar (19) mitspielen, erhält keine Sperre von der Liga. Der junge Eisbären-Verteidiger zeigt sich erholt vom Foul und macht seine Sache im erst 11. DEL-Spiel sehr gut.

Doppelpack von Lancaster

Einmal mehr bestätigt Eisbär Les Lancaster (31) seinen Ruf als stürmender Verteidiger und erzielt zwei Treffer (4.,11.). Lean Bergmann (27, 27. Minute) und Ty Ronning (28, 29. Minute) machen innerhalb von siebzig Sekunden im Mitteldrittel mit einem Doppelpack den Sieg perfekt. Schöner Erfolg auch für Marcel Noebels (34), der sein 100. Play-off-Spiel bestreitet und die Vorarbeit zum zweiten Eisbären-Treffer leistet, indem er Straubings Torwart Haukeland (31) die Sicht versperrt.

Les Lancaster: „Es ist egal, wer die Tore schießt und macht so viel Spaß in diesem Team. Die Eisbären wissen, wie man erfolgreich gegen Straubing spielt.“

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Verwunderlich die Ansicht von Straubings Tim Fleischer auf MagentaSport: „Ich bin nach wie vor der Meinung, dass wir hier die bessere Mannschaft sind.“ Aber am Ende zählen beim Eishockey die Tore. Und da hat Berlin im Moment die Nase vorn.

Weiteres Ergebnis: Schwenningen-Köln 2:4 (Serie 0:3).

Rassiger Eishockey-Fight: HIER fliegen gleich die Fetzen

Quelle: MagentaSport25.03.2026