Beseelt davon, eine große Karriere als „Mozart der Neuzeit“ zu starten, trifft Falco auf der Bühne zum ersten Mal auf sein großes Vorbild. Der schon als Kind mit Erfolg gesegnete Komponist aus Salzburg begegnet dem Wiener Hans Hölzel (später: Falco) zunächst mit Geringschätzung. „In deinem Alter war ich schon der Gott der Noten“, heißt es unter anderem. Doch das hält Falco nicht davon ab, seine ehrgeizigen Pläne weiter zu verfolgen – und spätestens, als er seinem Idol offenbart, „der Mozart mit Stromanschluss“ werden zu wollen, schlägt der Hochmut des Altmeisters in Neugier um.