Zum ersten Mal seit 30 Jahren hat ein Wolf in Deutschland einen Menschen attackiert – mitten in Hamburg. Die Stadt muss nun entscheiden, was mit ihm geschieht.

31. März 2026, 20:17 Uhr

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Ein Wolf sorgt in Hamburg für Aufregung, nachdem er eine Frau gebissen hat und durch die Stadt irrte. Die Behörden reagieren besorgt, während die Bevölkerung zwischen Euphorie über die Rückkehr des majestätischen Tieres und Skepsis schwankt. Der Wolf wird schließlich eingefangen und in eine Wildtierauffangstation gebracht, nachdem er eine Spur der Verwüstung durch die Stadt gezogen hat. Der Vorfall wirft Fragen auf zum Umgang mit wilden Tieren in urbanen Gebieten und zur Sicherheit der Bevölkerung. Die Behörden kündigen an, das Wolfsmanagement zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen, um solche Vorfälle in Zukunft zu verhindern.

Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.

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Wolf in Hamburg: Am Montagabend wurde der Wolf an der Binnenalster schließlich eingefangen.

Am Montagabend wurde der Wolf an der Binnenalster schließlich eingefangen.
© Michael Arning

Es ist bereits dunkel an diesem Montagabend in Hamburg, als der Wolf in die Alster springt. Polizeiwagen rasen heran, die Beamten ziehen das erschöpfte Tier mit einer Schlinge aus dem Wasser. Mit Schilden halten sie den Wolf noch eine Stunde lang in Schach, bis der Tiertransporter da ist. Dann endlich geht es für den Wolf wieder raus aus der Großstadt.

Es ist das Ende eines spektakulären Ausflugs – vom Hamburger Westen immer tiefer hinein in die Millionenmetropole. Als bekannt wird, dass das Tier mitten in Altona eine Frau gebissen hat, verfällt die Stadt ins Wolfsfieber. Katharina Fegebank spricht später von einem „Animal Road Movie“. Die Zweite Bürgermeisterin nimmt den Vorfall so ernst, dass sie am Dienstagnachmittag vor die Kameras tritt. Journalisten fragen nach der Sicherheit in Hamburg, die CDU wirft dem Senat vor, nicht ausreichend gewarnt zu haben.