Nach Berlin und Hannover

Oberleitung beschädigt: ICE-Züge fallen aus

01.04.2026 – 07:33 UhrLesedauer: 1 Min.

Ein Mann steigt in einen ICE: Bahnreisende müssen am Morgen mit Zugausfällen rechnen.Vergrößern des Bildes

Ein Mann steigt in einen ICE: Bahnreisende müssen am Morgen mit Zugausfällen rechnen. (Quelle: Christian Charisius/dpa-bilder)

Eine defekte Oberleitung zwischen Uelzen und Bad Bevensen trifft den Fern- und Regionalverkehr. Mehrere Verbindungen fallen aus.

Auf den Strecken Hamburg–Berlin und Hamburg–Hannover kommt es zu Zugausfällen und Verspätungen. Ursache ist ein Oberleitungsschaden zwischen Uelzen und Bad Bevensen.

Nach Angaben der Deutschen Bahn fallen mehrere ICE-Verbindungen aus.

Auch der Metronom-Regionalverkehr in Niedersachsen ist betroffen. Laut Metronom war die Strecke zwischen Uelzen und Bad Bevensen am Abend vollständig gesperrt. Ein Busnotverkehr wurde eingerichtet.

Laut Metronom fahren am Mittwochmorgen zumindest wieder einige Züge. Mit einzelnen Teilausfällen und Verspätungen sei aber weiterhin zu rechnen. Die Deutsche Bahn gibt an, die Störung solle bis in den Vormittag dauern.

Schäden an der Oberleitung haben Metronom zufolge in den vergangenen Monaten bereits mehrfach zu Streckensperrungen und Zugausfällen auf der wichtigen Verbindung zwischen Hamburg und Hannover geführt.