Es ist ein Mechanismus, der im Profifußball schon seit Jahren oder gar Jahrzehnten immer wieder greift: Spieler kommen in den Länderspielpausen zu ihren Nationalmannschaften, werden dort auf ihre derzeitige Situation sowie etwaige nächste Karrierepläne angesprochen – und es kommen interessante Äußerungen an die Öffentlichkeit. Ein solches Szenario ist nun auch rund um Christopher Olivier eingetreten, als er mit der österreichischen U21 im Einsatz war. Der Rechtsverteidiger stand im Winter weit oben auf der Liste von Fortuna-Sportvorstand Sven Mislintat.