Handball, 2. Frauen-Bundesliga

Vor dem Derby: Der BHC zieht mit dem HSV nach Punkten gleich

Jubel in der Sporthalle Wittkulle: Die BHC-Spielerinnen feierten den Heimsieg gegen Waiblingen und sind gerüstet für das Stadtduell gegen den HSV.

Handball, 2. Frauen-Bundesliga: Der Bergische HC schlägt den VfL Waiblingen hoch, während der HSV Solingen-Gräfrath bei den Füchsen Berlin eine Packung kassiert. Der HSV bleibt aber trotz identischer Tordifferenz Fünfter, weil er mehr Treffer erzielt hat.

Solingen. Am 23. Zweitliga-Spieltag hat der Bergische HC mit dem HSV Solingen-Gräfrath gleichgezogen. Beide haben jetzt vor dem Stadtduell am 17. April (19.30 Uhr, Klingenhalle) 27 Punkte – für Spannung ist also mehr denn je gesorgt.

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Bergischer HC – VfL Waiblingen 34:27 (14:11). Der im Hinspiel mit 26:25 siegreiche BHC feierte seinen neunten Heimsieg. Und das sogar ausgesprochen souverän, obwohl diverse Spielerinnen fehlten und sich Pia Terfloth schon in der Anfangsphase am Knie verletzte. Ihr droht wie Lina Seiffarth (Meniskusriss) ein längerer Ausfall.

Der BHC verteidigte stark und nutzte das taktische Mittel mit sieben Feldspielerinnen gekonnt. Beste Werferinnen waren Hannah Kamp (6) und Lea Albers (5). Torhüterin Lena Zakszewski hielt 13 Bälle.

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Füchse Berlin – HSV Solingen-Gräfrath 35:22 (21:9). Den Ausfall von Top-Torjägerin Deborah Spatz bekam der HSV nicht kompensiert. Die Füchse, angestachelt von der überraschenden Heimniederlage der TG Nürtingen, waren in der ersten Halbzeit nicht zu stoppen.

Hätte der HSV beim Aufstiegsaspiranten um ein Tor höher verloren, wäre Platz fünf an den BHC gegangen. Merit Müller sorgte in der Schlussphase mit vier Treffern bei vier Versuchen dafür, dass dem nicht so war.

Weitere Berichterstattung folgt.

ST