Die Zahl der Flächen, unter denen eine – für das Grundwasser nachteilige – Altlast „schlummert“ und die deswegen regelmäßig durch das Kreisgesundheitsamt beprobt und überwacht werden, ist im vergangenen Jahr offenbar größer geworden. Vier Gebiete hat der Rhein-Kreis als untere Umweltbehörde nun im Blick. Für alle gilt die dringende Empfehlung: Finger weg von selbst gefördertem Brunnenwasser, auch wenn man damit „nur“ eine Gartendusche speisen oder ein Planschbecken füllen möchte.