Mila Kunis und Ashton Kutcher besuchen Laden der Töpperwiens

Auch Hollywood-Prominenz verirrt sich offenbar regelmäßig in die deutsche Bäckerei. Der Haken: Nicole ist dann ausgerechnet nie vor Ort. „Meistens ausgerechnet dann, wenn ich ausnahmsweise nicht im Laden bin!“, lacht sie.

Besonders schmerze sie ein prominentes Pärchen, das sie bislang stets verpasst hat: „Am meisten habe ich mich darüber geärgert, dass ich jetzt schon mehrmals Mila Kunis und Ashton Kutcher verpasst habe. Da denke ich mir immer: ,Das kann doch nicht sein!‘, wenn meine Mitarbeiter anrufen und mir das erzählen.“

Bald läuft die letzte Folge „Goodbye Deutschland!“ mit den Töpperwiens – und Nicole blickt darauf mit, wie sie selbst sagt, „sehr gemischten Gefühlen“. Dabei war die TV-Welt für sie anfangs alles andere als ein Wunschtraum: „Eigentlich war das etwas, das ich nie wirklich machen wollte. Die ersten Folgen, in denen ständig eine Kamera auf mich gerichtet war, waren richtig schlimm für mich“, gesteht sie.

Doch mit der Zeit wuchs die Lust am Fernsehen: „Ich habe mich daran gewöhnt, dieses immer gleiche TV-Team, das uns in L. A. begleitet hat, wurde wie eine kleine Familie, die dabei war, als wir geheiratet haben, als wir die Bäckerei aufgemacht haben und als ich schwanger wurde. Das war schön, und es ist auch etwas, das nicht jeder von sich sagen kann: ,Ich war in einer Fernsehshow, die mein Leben begleitet hat, und das kam gut an.'“

Der Abschied falle ihr deshalb nicht leicht – aber die Vorfreude auf das, was danach kommt, sei groß: „Ein bisschen traurig ist der Abschied also schon. Gleichzeitig freue ich mich, dass alles, was von jetzt an kommt, privat bleibt und dass ich mir nicht mehr den Kopf darüber zerbrechen muss, was ich in der Öffentlichkeit von mir zeige.“

Kurz nachdem klar wurde, dass das Paar „Goodbye Deutschland“ verlässt, ätzte Chris Töpperwien gegen seine TV-Kollegen und nannte sie etwa „letztklassige Selbstdarsteller“.