Vor der Entwicklung eigener Ideen hatten einige Exkursionen auf dem Programm gestanden. „Wir haben uns die Wülfrather Museen angeschaut, waren im Niederbergischen Museum, im Zeittunnel, und auch die Ausstellung im Foyer des Rathauses haben wir besucht“, erzählt die Leiterin des Kinder- und Jugendhauses, Angela Sprink. Wie sich das für ein solches Projekt gehört, gab es eine Presseabteilung, die die Öffentlichkeit über den Fortgang des Projektes informierte und für Fragen zur Verfügung stand. Pressesprecherinnen waren zwei Mädchen mit demselben Namen: die beiden Marlas (8,7): „Wir wollten die Aufgaben gerne übernehmen, weil wir gerne mit Leuten reden und einen Film gemacht haben.“ Sie hätten eine Führung im Niederbergischen Museum bekommen. Das sei toll gewesen, aber sie hätten auch überlegt, was man vielleicht noch hätte besser machen können.