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US-Präsident Trump hat sich zu einer zweiwöchigen Feuerpause bereit erklärt. Alle aktuellen News zum Iran-Krieg im Ticker.
Update, 8. April, 6:09 Uhr: Die Feuerpausen-Einigung ist nach den Worten von US-Präsident Donald Trump ein „totaler und vollständiger Sieg“ für Washington. „100 Prozent, daran besteht kein Zweifel“ sagte Trump in einem Telefoninterview mit der Nachrichtenagentur AFP.
Verbündete, Feinde und Alternativen zum Mullah-Regime im Iran
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Auf die Frage, was mit dem angereicherten Uran Teherans geschehen werde, antwortete Trump: „Darum wird sich bestens gekümmert, sonst hätte ich der Vereinbarung nicht zugestimmt.“ Ein 10-Punkte-Vorschlag aus Teheran sieht nach Angaben iranischer Staatsmedien vor, dass die USA dem Iran die Anreicherung von Uran erlauben. Der Westen wirft dem Iran seit Jahren vor, an einer Atombombe zu arbeiten.
Iran-Krieg aktuell: Trump glaubt, China habe Teheran zu Verhandlungen gedrängt
Trump sagte AFP zudem, er glaube, die chinesische Regierung habe den Iran zu einer Einigung gedrängt. „Soweit ich höre, ja“, sagte der US-Präsident auf die Frage, ob Peking daran beteiligt gewesen sei, seinen engen Verbündeten Teheran zu Verhandlungen über eine Waffenruhe zu bewegen. Trump soll Mitte Mai nach Peking reisen, um den chinesischen Präsidenten Xi Jinping zu treffen. China ist der wichtigste Abnehmer iranischen Öls, von dem der Großteil durch die Straße von Hormus transportiert wird.
Der US-Präsident betonte, es gebe einen stabilen Rahmen für eine längerfristige Einigung. Es finde ein Austausch über 15 Punkte statt, „von denen die meisten vereinbart wurden“, sagte Trump AFP. „Wir werden sehen, was passiert. Wir werden sehen, ob es dazu kommt“, fügte er hinzu.
Von seiner ursprünglichen Drohung über massive Angriffe auf Brücken und Kraftwerke im Iran wollte Trump im Gespräch mit AFP nicht abrücken. „Das werden wir sehen müssen“, sagte er. Vor der Einigung hatte Trump dem Iran mit der Auslöschung „einer ganzen Zivilisation“ gedroht.
Siegesrufe bis Skepsis: Gemischtes Echo auf US-Einigung mit dem Iran
Update, 8. April, 5:32 Uhr: Das Echo auf die US-Einigung mit dem Iran fällt gemischt aus. Auch im Präsidentenlager gab es skeptische Stimmen. Der als Hardliner bekannte Senator Lindsay Graham von den Republikanern erklärte auf X, er ziehe „Diplomatie vor, wenn sie im Hinblick auf das iranische Terrorregime zum richtigen Ergebnis führt“.
Derzeit sei er noch „äußerst vorsichtig, zwischen Fakten beziehungsweise Fiktion oder Fehlinterpretationen zu unterscheiden“, fügte Graham an. Er verlangte überdies ein Prüfverfahren des Kongresses, wie es der Senat zur Überprüfung des Iran-Abkommens von Präsident Barack Obama angewandt habe.
Israel und USA attackieren Mullah-Regime – Bilder aus dem Iran-Krieg
Fotostrecke ansehenIran-Feuerpause unter Beschuss: Trump-Vertraute Loomer prophezeit Scheitern
Die als Trump-nah geltende rechte Influencerin Laura Loomer nannte die erneuten Verhandlungen mit dem Iran „negativ“. Die USA hätten nicht wirklich etwas erreicht, während „die Terroristen im Iran feiern“, kritisierte sie auf X. „Die Feuerpause wird scheitern“, sagte sie voraus. „Und Trump wird Recht damit behalten, dass dieses Regime ausgelöscht werden muss.“
Kritik hagelte es auch von den oppositionellen Demokraten. Der Minderheitsführer der Partei im Senat, Chuck Schumer, erklärte, Trump sei „zurückgerudert“ und suche nun „verzweifelt nach irgendeinem Ausweg aus seinem lächerlichen Geschwafel“ von einer vollständigen Vernichtung des Iran. Der demokratische Kongressabgeordnete Jim McGovern schrieb auf X, Trump stelle die Luftangriffe auf den Iran ein, „um die Straße von Hormus zu öffnen… die offen war, bevor er mit den Angriffen auf Iran begonnen hat. Verstehe“.
Israel: Feuerpause im Iran-Krieg gilt nicht für den Libanon
Update, 8. April, 5:26 Uhr: Die zwischen Washington und Teheran vereinbarte zweiwöchige Feuerpause im Iran-Krieg gilt nach Angaben der israelischen Regierung nicht für den Libanon. Israel unterstütze zwar die Feuerpause im Iran, diese umfasse jedoch „nicht den Libanon“, erklärte das Büro von Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu heute. Zuvor hatte der Vermittler Pakistan erklärt, die Feuerpause gelte für den gesamten Nahen Osten einschließlich des Libanon.
USA und Iran verkünden Feuerpause
Update, 8. April, 4:48 Uhr: US-Präsident Trump hat im Iran-Krieg eine abrupte Kehrtwende vollzogen – nachdem er zuvor mit der drastischen Warnung für Aufsehen gesorgt hatte, „eine ganze Zivilisation wird heute Nacht sterben“.
Die israelische Regierung hat der zweiwöchigen Feuerpause mit dem Iran nach Angaben aus Washington ebenfalls zugestimmt. Ein Vertreter des Weißen Haus bestätigte dies gegenüber der Nachrichtenagentur AFP unter Bedingung der Anonymität. Die israelische Regierung reagierte zunächst nicht auf die Einigung auf eine Feuerpause.
Trump verkündete gestern Abend (Ortszeit) in seinem Onlinedienst Truth Social eine „beidseitige Waffenruhe“. Der Iran erklärte sich im Gegenzug bereit, die Straße von Hormus für vorerst zwei Wochen wieder zu öffnen.
Proteste gegen den Iran-Krieg vor dem Weißen Haus (7. April 2026) © Mandel Ngan/AFPIran-Krieg aktuell: Trump will Angriffe auf den Iran für zwei Wochen aussetzen
Update Mittwoch, 0:45 Uhr: US-Präsident Donald Trump ist nach eigenen Angaben bereit, zwei Wochen lang auf Bombardierungen und Angriffe auf den Iran zu verzichten, wenn dieser die wichtige Straße von Hormus öffnet. Dabei werde es sich um eine beidseitige Waffenruhe handeln, teilte Trump auf seiner Plattform Truth Social mit.
„Nach Gesprächen mit Premierminister Shehbaz Sharif und Feldmarschall Asim Munir aus Pakistan, in denen sie mich baten, die heute Abend geplante Zerstörungskraft gegen den Iran zurückzuhalten, und unter der Voraussetzung, dass die Islamische Republik Iran der VOLLSTÄNDIGEN, SOFORTIGEN und SICHEREN ÖFFNUNG der Straße von Hormus zustimmt, stimme ich zu, die Bombardierungen und Angriffe auf den Iran für zwei Wochen auszusetzen. Dies wird ein beidseitiger Waffenstillstand sein!“ , schrieb Trump auf Truth Social.
Iran-Krieg aktuell: Pakistan ruft zu zweiwöchigem Waffenstillstand auf
Update, 22:20 Uhr: Pakistans Ministerpräsident Shehbaz Sharif hat US-Präsident Donald Trump aufgefordert, das Iran-Ultimatum um zwei Wochen zu verlängern. Zugleich bat er Teheran, als Geste des guten Willens die Straße von Hormus für denselben Zeitraum zu öffnen. „Die diplomatischen Bemühungen für eine friedliche Beilegung des laufenden Krieges im Nahen Osten schreiten stetig, stark und kraftvoll voran, mit dem Potenzial, in naher Zukunft zu substanziellen Ergebnissen zu führen“, schrieb Sharif auf X. Pakistan ruft zudem alle Kriegsparteien auf, „überall für zwei Wochen einen Waffenstillstand einzuhalten, damit die Diplomatie eine abschließende Beendigung des Krieges erreichen kann.“ Trumps Pressesprecherin Karoline Leavitt bestätigte laut Axios, dass Pakistans Vorschlag dem US-Präsidenten vorliege. „Eine Antwort wird folgen“, sagte Leavitt.
Iran-Krieg aktuell: Trump unterstreicht Iran-Drohung im Interview
Update, 18:11 Uhr: Trump hat gegenüber Fox News klargemacht, dass er seine Drohung gegen den Iran ernst meint: Sollte das Ultimatum um 20 Uhr ungenutzt verstreichen, sind schwere US-Angriffe im Krieg gegen Teheran geplant. Eine Einigung sei nur möglich, wenn es bis dahin „etwas Konkretes“ in den Verhandlungen gebe. „Er sagte, wenn wir diesen Punkt erreichen, wird es einen Angriff geben, wie sie ihn noch nicht gesehen haben“, berichtete Bret Baier nach seinem Telefonat mit dem Präsidenten, den der Moderator mit den Worten zitierte: „8 p.m. is happening“.
UN-Resolution zur Straße von Hormus scheitert an Russland und China
Update, 18:03 Uhr: Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat eine Resolution zur Sicherung des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus abgelehnt. Russland und China legten ihr Veto ein. Die Resolution war unter der Führung von Bahrain gemeinsam mit den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien, Kuwait und Jordanien eingereicht worden.
Iran-Krieg aktuell: Mullah-Regime bricht Verhandlungen mit Trump-Regierung ab
Update, 17:28 Uhr: Im Iran-Krieg hat das Mullah-Regime die Friedensverhandlungen mit den USA abgebrochen. Das berichten die New York Times und das Wall Street Journal übereinstimmend. US-Präsident Donald Trump hatte dem Iran ein Ultimatum gestellt, das heute Nacht um 2 Uhr deutscher Zeit abläuft. Sollte die iranische Führung bis dahin nicht auf seine Forderungen eingegangen sein, drohte er mit massiven Angriffen auf die Infrastruktur des Landes.
Update, 17:20 Uhr: Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen steht im Iran-Krieg vor einer wegweisenden Abstimmung. Es geht um eine Resolution des Königreichs Bahrain zur Sicherung der Schifffahrt durch die Straße von Hormus. Der Entwurf wurde in den vergangenen zwei Wochen sechs Mal überarbeitet, nachdem Russland, China und Frankreich Teile des Textes abgelehnt und mit einem Veto gedroht hatten. Die Resolution ruft Staaten dazu auf, Handelsschiffe durch die Meerenge zu eskortieren und Versuche abzuschrecken, die internationale Schifffahrt zu blockieren. Die Abstimmung soll noch heute erfolgen.
Update, 16:17 Uhr: Im Schatten des US-israelischen Krieges gegen den Iran hat Israel seine Angriffe auf den Libanon weiter fortgesetzt – seit dem 2. März sind dabei laut dem libanesischen Gesundheitsministerium mindestens 1.530 Menschen getötet worden. Unabhängig prüfen lassen sich die Angaben zu Verlusten im Iran-Krieg nicht. Parallel dazu intensiviert die israelische Armee offenbar auch im Westjordanland ihre Aktivitäten. Laut Al Jazeera führte sie in mehreren Städten, darunter Tubas und Beit Ummar, Razzien durch. 13 Palästinenser sollen festgenommen worden sein. Die israelische Führung hat sich bislang nicht zu Operationen im Westjordanland geäußert.
Iran-Krieg aktuell: Teheran reagiert auf Trumps Drohungen – Mullah-Regime wendet sich an Golfstaaten
Update, 15:05 Uhr: Irans Botschafter in Kuwait hat die Golfstaaten aufgerufen, angesichts der jüngsten Drohungen von US-Präsident Donald Trump eine „Tragödie“ abzuwenden. „Wir hoffen, dass die Länder in der Region alle ihre diplomatischen und politischen Möglichkeiten nutzen werden, um zu verhindern, dass solch eine Tragödie die Region befällt“, sagte Mohammed Tutunidschi der Nachrichtenagentur AFP am Dienstag. Laut dem iranischen Botschafter in Pakistan, das zwischen dem Iran und den USA vermittelt, nähern sich die Bemühungen um ein Kriegsende einer entscheidenden Phase.
Update, 14:26 Uhr: US-Präsident Donald Trump hat auf Truth Social eine düstere Botschaft an die iranische Führung gerichtet. „Heute Nacht wird eine ganze Zivilisation untergehen, um nie wieder zurückzukehren. Ich möchte nicht, dass das geschieht, aber es wird wahrscheinlich so kommen. Doch nun, da wir einen vollständigen und totalen Regimewechsel haben, bei dem andere, klügere und weniger radikalisierte Köpfe die Oberhand gewinnen, kann vielleicht etwas revolutionär Wunderbares geschehen – WER WEISS DAS SCHON? Wir werden es heute Nacht erfahren, in einem der wichtigsten Momente in der langen und komplexen Geschichte der Welt. 47 Jahre Erpressung, Korruption und Tod werden endlich ein Ende finden. Gott segne das großartige Volk des Iran!“, schrieb Trump.
Update, 13:12 Uhr: Die iranischen Revolutionsgarden haben mit Angriffen über die Golfregion hinaus gedroht. In einer Erklärung kündigten sie an, die Zurückhaltung aufzugeben, sollten die USA rote Linien überschreiten. Sie drohten, die US-amerikanische sowie partnerschaftliche Infrastruktur in der Region anzugreifen.
Laut Reuters warnte die Revolutionsgarde zudem, dass die Öl- und Erdgasversorgung aus der Region über Jahre hinweg unterbrochen werden könnte. Hintergrund ist ein Ultimatum von US-Präsident Donald Trump, der der Führung in Teheran bis Mittwoch (8. April, 2.00 Uhr unserer Zeit) Zeit gegeben hat, die Straße von Hormus freizugeben – andernfalls drohte er mit der Zerstörung von Brücken und Kraftwerken.
Iran-Krieg aktuell: Teheran fordert Maut für Hormus-Durchfahrt
Update, 12:58 Uhr: Im Iran-Krieg hat Teheran weitreichende Forderungen für ein dauerhaftes Abkommen mit Washington formuliert. Dazu zählen laut einem hochrangigen iranischen Insider gegenüber Reuters auch Gebühren für die Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus.
Deren Höhe solle von der Art des Schiffes, seiner Ladung und den jeweiligen Umständen abhängen, so der Insider. Die staatliche Nachrichtenagentur Irna hatte zuvor von insgesamt zehn Forderungspunkten berichtet. Trump lehnte den Vorschlag als unzureichend ab. Eine vorübergehende Feuerpause kommt für den Iran demnach nicht infrage.
Schüsse nahe israelischem Konsulat in Istanbul
Update, 12:27 Uhr: Zwei Angreifer sind bei Schüssen vor dem israelischen Konsulat in Istanbul getötet worden. Zwei Polizisten wurden dabei verletzt, berichtet die dpa. Einsatzkräfte reagierten im Istanbuler Stadtteil Levent auf den Angriff auf das Konsulatsgebäude. CNN Türk meldete unter Berufung auf die Behörden, dass ein dritter Angreifer verletzt überlebt habe. Bilder zeigten ein größeres Aufgebot an Sicherheitskräften vor Ort. Die Hintergründe der Attacke waren zunächst offen.
Aktuelle Lage im Iran-Krieg: Neue Explosionen auf Ölinsel Charg
Update, 12:21 Uhr: Der Iran hat neue Explosionen auf der Insel Charg gemeldet. Die Nachrichtenagentur Mehr berichtete, die Insel werde angegriffen. Dort hatte das US-Militär bereits Mitte März Luftangriffe ausgeführt. Details zu den möglichen Zielen waren zunächst nicht bekannt.
Iran-Krieg aktuell: Teheran meldet Angriff auf saudiarabische Energie-Anlage
Update, 12:11 Uhr: Iran hat nach eigenen Angaben eine petrochemische Anlage in Saudi-Arabien angegriffen. Laut der halboffiziellen iranischen Nachrichtenagentur Fars soll der Angriff im Iran-Krieg den Industriekomplex in Dschubail im Osten des Königreichs getroffen haben. Wie Reuters berichtet, lag zunächst keine Stellungnahme der saudi-arabischen Regierung zu dem Vorfall vor.
Iran-Krieg trifft Weltwirtschaft: Energiekrise schlimmer als alle Ölschocks zusammen
Update, 11:45 Uhr: Im Iran-Krieg hat die Blockade der Straße von Hormus eine Energiekrise entfacht, die nach Angaben von IEA-Direktor Fatih Birol gravierender sei als die Ölschocks von 1973, 1979 und 2002 zusammengenommen.
Iran-Krieg aktuell: Russische Satelliten spähten für Teheran Militäranlagen aus
Update, 10:44 Uhr: Russische Satelliten haben laut ukrainischem Geheimdienst Dutzende Militäranlagen und kritische Infrastruktur im Nahen Osten ausgespäht. Ziel sei es gewesen, den Iran bei Angriffen im Rahmen des Iran-Kriegs auf US-Streitkräfte und weitere Ziele zu unterstützen, wie Reuters unter Berufung auf ein entsprechendes Geheimdienstdokument berichtet. Das undatierte Papier belegt demnach auch eine enge Zusammenarbeit russischer und iranischer Hacker bei koordinierten Cyberoperationen in der Region.
Iran-Krieg aktuell: CDU-Politiker Hardt warnt vor Militärschlag – „Nicht die Option“
Update, 10:01 Uhr: Trumps Ultimatum an Teheran, das die Öffnung der Straße von Hormus fordert, läuft noch in dieser Nacht ab. CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt hofft dennoch noch auf eine Verhandlungslösung im Iran-Krieg. Das iranische Regime verfüge „über Reserven an Waffen und Raketen, sodass eine militärische Lösung aus der Luft oder durch eine Invasion meines Erachtens nicht die Option ist, die Amerika ernsthaft erwägen sollte“, sagte Hardt heute im „Frühstart“ von RTL/ntv.
Iranischer Botschafter im Iran-Krieg: Pakistans Bemühungen nähern sich aktuell „kritischer Phase“
Update, 9:18 Uhr: Pakistans „positive und produktive“ Bemühungen, den Krieg der USA und Israels gegen den Iran zu beenden, nähern sich einer „kritischen, heiklen“ Phase. Das hat jetzt laut Reuters der iranische Botschafter in Pakistan, Resa Amiri Moghadam, auf X gepostet.
Kurz vor Trump-Ultimatum an Iran: Pentagon streicht Pressekonferenz mit Hegseth
Update, 8:32 Uhr: Eine Pentagon-Pressekonferenz ist kurzfristig abgesagt worden. Verteidigungsminister Pete Hegseth und General Dan Caine, Vorsitzender der Vereinigten Stabschefs, sollten sich eigentlich heute Morgen gemeinsam den Fragen der Presse stellen – doch die Veranstaltung wurde ohne Angabe von Gründen gestrichen, wie The Hill berichtet.
Das Briefing sei für 8 Uhr morgens Ortszeit angesetzt gewesen – nur zwölf Stunden vor dem Ablauf des Ultimatums von US-Präsident Donald Trump an Teheran. Trump hatte Iran aufgefordert, die Straße von Hormus wieder zu öffnen, andernfalls drohte er mit Angriffen auf Kraftwerke und Brücken.
Iran-Krieg aktuell: UN-Sicherheitsrat stimmt heute über Hormus-Resolution ab
Update, 7:43 Uhr: Der UN-Sicherheitsrat will heute offenbar über den umstrittenen Resolutionsentwurf zur Straße von Hormus abstimmen – nach mehrfachen Verschiebungen in der Vorwoche wegen drohender Vetos. Bahrain hatte die Resolution eingebracht.
Update, 7. April 2026, 5:06 Uhr: Donald Trump hat sein Ultimatum an den Iran bekräftigt. Der US-Präsident drohte auf einer Pressekonferenz mit der vollständigen Zerstörung iranischer Kraftwerke und Brücken, sollte Teheran die Straße von Hormus nicht bis Dienstagabend (2:00 Uhr am Mittwochmorgen unserer Zeit) öffnen.
Iran-Krieg aktuell: Trump droht Iran mit völliger Vernichtung
Update, 6. April, 21 Uhr: US-Präsident Trump hat in seiner Pressekonferenz im Weißen Haus Details über einen möglichen Schlag gegen den Iran in der Nacht auf Mittwoch genannt. Vier Stunden werde es dauern, so der Präsident. „Bomben. Explosionen“, sagte Trump dazu. Alle noch bestehenden Kraftwerke im Iran würden in Flammen stehen, drohte er weiter. Er wolle dies nicht tun, werde es aber: „Sie werden 100 Tage benötigen, um ihr Land wieder aufzubauen.“ Er rief das Land wieder dazu auf, einen Deal mit den USA zu machen. Auch die Straße von Hormuz müsse wieder geöffnet werden. Iran sei bereits „platt gemacht“.