Unwetter im Anmarsch
24 Grad in Aachen und NRW – dann drohen Gewitter und Frost
Aktualisiert am 08.04.2026 – 12:54 UhrLesedauer: 2 Min.
Blitze färben den Himmel violett (Symbolbild): In Aachen und Nordrhein-Westfalen drohen bereits ab Donnerstag Gewitter und Sturmböen. (Quelle: IMAGO/Marc John)
Ein erstes Sommerhoch erreicht in den kommenden Tagen Aachen und Nordrhein-Westfalen. Dann drohen Unwetter – und ein Temperatursturz.
Eine Unwetterfront mit Gewittern und Frost erreicht in den kommenden Tagen Aachen und Nordrhein-Westfalen. Bereits am Donnerstag (9. April) erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD) Gewitter und stürmische Böen in mehreren Teilen des Bundeslands. Zum Wochenende könnten die Temperaturen dann noch einmal in Richtung Gefrierpunkt fallen und auf bis zu 0 Grad sinken.
Zuvor erreicht ein erstes sommerliches Hoch vor allem das Rheinland. Die Temperaturen steigen am Donnerstag auf bis zu 22 Grad, einige Wettermodelle halten in Aachen in den kommenden Tagen sogar Höchstwerte von bis zu 24 Grad für wahrscheinlich. Im Anschluss droht allerdings ein erneuter Temperatursturz, vor allem in höheren Lagen wird es teilweise noch einmal richtig eisig.
Laut dem aktuellen DWD-Wetterbericht für Nordrhein-Westfalen gebe es „am Donnerstagabend sowie in der Nacht zum Freitag einzelne Gewitter mit starken bis stürmischen Böen zwischen 55 und 65 km/h.“ Unabhängig davon sind auch an mehreren Stellen weitere Schauer möglich. Die Temperaturen sinken in der Nacht zu Freitag zunächst auf 8 bis 5, in höheren Lagen auf bis zu 3 Grad.
Im Video | Extremwetter trifft Urlaubsparadies
Quelle: Glomex
Am Freitag bleibt es dann deutlich kühler, die Höchsttemperaturen klettern maximal auf 16 Grad. Es bleibt zwar weitestgehend trocken, zum Beginn des Wochenendes wird es allerdings noch einmal eisig. In der Nacht zu Samstag sinken die Temperaturen auf 6 bis 3 Grad, im Bergland sind 0 Grad und damit möglicherweise auch Bodenfrost vereinzelt nicht ausgeschlossen.
Schon im Anschluss drohen die nächsten Schauer und Gewitter. Denn ab Samstag zieht aus dem Westen eine neue Regenfront auf. Die Temperaturen steigen zwar tagsüber wieder auf bis zu 21 Grad an, im Anschluss sind aber neue Regenschauer möglich. Dabei sind sich die einzelnen Wettermodelle noch unsicher, wie stark die Regenfälle Aachen und die Region treffen werden.
Empfohlener externer InhaltX
Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen X-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren X-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.
X-Inhalte immer anzeigen
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.
Das Schweizer Wettermodell Swiss-MRF rechnet bis zum Montagvormittag in der Städteregion Aachen und der Umgebung mit fast 30 Liter Regen pro Quadratmeter. Etwas weniger Regen kommt laut den Berechnungen des Europäischen Zentrums für mittelfristige Wettervorhersagen (ECMWF) herunter. Es rechnet mit maximal 15 Litern Regen pro Quadratmeter im Aachener Umland. Ähnlich sieht es das deutsche Wettermodell ICON.
