Eine dunkle Unterführung, eine Tiefgarage in der Nacht oder ein leerer Park – es sind solche Orte, von denen es immer wieder heißt, Menschen würden sie aus Angst meiden. Manche sprechen gar von rechtsfreien Räumen, von „No-Go-Zonen“. So prangern Rechtskonservative in der EU nun mit einem Papier solche Gegenden als angebliches Tabu-Thema an – und listen auch drei Stadtteile in deutschen Städten auf. Dabei haben Neukölln in Berlin, Chorweiler in Köln und Marxloh in Duisburg schon länger einen schlechten Ruf.