Jetzt soll ein besonderer Zeuge bei dem Prozess aussagen.
Das bedeutet:
Er soll viele Sachen über die Angeklagten erzählen.
Die Angeklagten waren früher seine Freunde.
Der Zeuge arbeitet seit einiger Zeit
mit den Ermittlern von der Polizei zusammen.
Deshalb gibt es viele Schutz-Maßnahmen.
Denn der Zeuge muss besonders geschützt werden
gegen seine früheren links-extremen Freunde.
Der Zeuge soll bis August vom Jahr 2026
bei vielen Prozess-Tagen dabei sein
Bis zum August soll der Zeuge an 10 Tagen bei dem Prozess aussagen.
Er war selbst bei einer links-extremen Gruppe dabei.
Deshalb wurde er zu einer Bewährungs-Strafe verurteilt.
Das war im Jahr 2023.
Bei dem Prozess jetzt hat der Zeuge erzählt:
Wie ein Mensch aus einer rechten Gruppe
von Links-Extremisten angegriffen wurde.
Das war im Jahr 2019.
Der Zeuge hat auch erzählt:
Dass solche Angriffe von links-extremen Gruppen geübt werden.
Es wird zum Beispiel geübt:
Wie mut-maßliche Neo-Nazi-Gruppen
schnell angegriffen werden können.
Und wie sie verletzt werden können.
Bei dem Prozess jetzt gab es eine lange Verspätung.
Das bedeutet:
• Der Zeuge,
• das Gericht
• und die Zuhörer im Gericht
mussten lange warten,
bis der Prozess beginnen konnte.
Und der Zeuge aussagen konnte.
Denn die Verteidiger von den Angeklagten
haben zuerst viele Sachen kritisiert.
Zum Beispiel:
Dass sie den Zeugen erst zum Schluss von dem Prozess-Tag
wichtige Sachen fragen dürfen.
Zum Beispiel zu Sachen,
die schon am Anfang von dem Prozess-Tag erzählt wurden.
Das finden die Verteidiger falsch.
Aber das Gericht hat gesagt:
Die Kritik ist nicht in Ordnung.
Deshalb wird alles so gemacht,
wie es geplant war.