Traumrendite und keine extra Quellensteuer: Die britische MONY Group lockt mit einer üppigen Ausschüttung – ein Geheimtipp oder gibt es einen Haken?
Nachdem wir uns im
vergangenen Dividenden-Radar mit General Mills und der Frage beschäftigt haben, ob 127 Jahre Dividende und eine hohe Rendite eher für ein Schnäppchen oder schon
für eine Frühstücks-Falle sprechen, geht es diesmal nach Großbritannien. Dort sitzt mit der MONY Group ein Unternehmen, das vielen Anlegern auf den ersten Blick kaum etwas sagt,
dessen Marken aber in Großbritannien Millionen Verbraucher kennen.
MONY betreibt eine technikgetriebene Spar- und Vergleichsplattformen, die Haushalten helfen soll, bei Versicherungen, Krediten, Energie, Reisen und anderen Alltagsausgaben Geld zu sparen. Das
Unternehmen selbst beschreibt sein Modell als hochprofitabel, cash-generativ und asset-light. Mit wenigen Hilfsmitteln und Mitarbeitern können hohe Einnahmen generiert werden. Für
Einkommensinvestoren ist das spannend, weil solche Geschäftsmodelle wenig Kapital binden und deshalb vergleichsweise viel Geld für Dividenden und Rückkäufe übrig bleibt.
wallstreetONLINE Redaktion
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