Diesmal konnte sie es mehr genießen, bewusster wahrnehmen. Alles war nicht mehr wie im Rausch wie noch im Pokalfinale, als Roosa Laakkonen keine echten Erinnerungen mehr hatte an den Matchball und die letzten Ballwechsel, die doch von ihr höchstselbst verwandelt worden waren. Jetzt aber, nach den zwei siegreichen Halbfinalspielen gegen den Schweriner SC und dem geglückten Finaleinzug, sieht die Kapitänin von Volleyball-Bundesligist klarer.