Es wird in Fußball-Deutschland natürlich für den einen oder anderen Wortwitz sorgen, dass bei Zweitligist Fortuna auf Markus Anfang nun Alexander Ende folgt. Allerdings ist Ende jemand, der auf das Formelle nicht allzu viel Wert legt. „Ich bin nicht Herr Ende, bei mir ist es das ‚Du’. Ich bin Alex“, erklärte der 46-Jährige einmal im Podcast „Preußen Privat“. Damit wolle er bewusst für Nähe sorgen, für seine Spieler und das Umfeld im persönlichen Austausch greifbar sein. Jetzt tritt „Alex“ den vergleichsweise kurzen Weg aus seiner Heimatstadt Grevenbroich nach Düsseldorf an, um Fortuna – im ersten Schritt der langfristig angelegten Zusammenarbeit – zu retten. Dabei ist Ende vieles, nur kein klassischer Retter.