Aus der Serie:
Der Obduktionsbericht
Die Münchner sind in Pension, damit rücken die Kölner als dienstälteste Kommissare beim „Tatort“ nach. Und müssen sich ausgerechnet mit Mord im Kinderfernsehen befassen.
12. April 2026, 22:04 Uhr
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Artikelzusammenfassung
Köln ist nun „der Großvater“ der Krimi-Kommissare, während Showtime die dienstältesten Ermittler Ballauf und Schenk in eine fiktive Kindersendung führt. Zwei Charaktere werden getötet, darunter der Kameramann „Happy“ und der Zampano der Show. Die Handlung dreht sich um Schein und Sein, entlarvt das wahre Gesicht hinter den Kulissen und enthüllt die dunklen Seiten der Protagonisten. Trotz guter Besetzung und farbenfroher Ausstattung fehlt es dem Kölner Tatort an erzählerischer Tiefe und Ermittlungsarbeit, während die Inszenierung mitunter überladen wirkt. Trotzdem zählt Showtime zu den besseren Folgen, die mit ironischem Blick auf das Kinderfernsehen und seine Akteure unterhalten.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
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Sendungsmaskottchen Yassin Meret (Erkan Acar, links) bietet dem Moderator Frank Anders (Max Giermann) die Stirn.
© WDR/BAVARIA FICTION/Martin Valentin Menke
Nach dem langen,
schönen
Ende vom
Ivo und vom Franz in München ist nun Köln „der Großvater“, um die
Pointe eines
alten Werbeklassikers zu zitieren. Mit der neuen Folge Showtime
(WDR-Redaktion: Götz Bolten) firmieren Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und
Alfred Schenk (Dietmar Bär) als dienstälteste Kommissare bei den Männern – wenn
man nicht, wie die Freunde des generischen Maskulinums, bei dieser Zuschreibung
automatisch Lena Odenthal (Ulrike Folkerts) mitmeint, die aktuell im 37. Jahr
am Start ist und als einzige ARD-Sonntagabendkrimi-Hauptrolle schon in der
alten BRD mit dem Verbrechen aufgeräumt hat.