Gebaut und gewerkelt wird an der Utopiastadt eigentlich immer – insbesondere aber jeden Samstag beim „Workout“. Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer treffen sich gegen 11 Uhr, verteilen die anstehenden Aufgaben und werden so Teil eines großen Projektes: Hier wird schon seit Jahren ein neuer Ort erschaffen, der immer weiter voranschreitet und größer wird. Für die Mirke und Wuppertal ist Utopiastadt ein wertvoller Ort, der nicht nur weit über die Grenzen der Stadt hinaus Aufmerksamkeit schürt, sondern vor allem für die Bürgerinnen und Bürger einen wichtigen Anlaufpunkt bietet für Austausch, Kultur und gemeinwohlorientierte Projekte. 90 Prozent der (Förder-)Gelder gehen an lokale Handwerksbetriebe und Planungsbüro – auch wirtschaftlich unterstützt das Projekt also die Region.