Der Kreistag in Märkisch-Oderland berät am Mittwoch über höhere Gebühren für Rettungseinsätze. Es geht um die Frage, ob Patienten künftig selber zahlen müssen, wenn sie den Rettungsdienst rufen, aber nicht mitfahren, wie aus der Tagesordnung der Kreisverwaltung hervorgeht.

Hintergrund ist laut Kreisverwaltung ein Gerichtsurteil, wonach solche Einsätze nicht mehr vom Kreis übernommen werden dürfen. Pro Einsatz könnten mehr als 550 Euro fällig werden.