Wegen Treibstoffmangel könnten bald Flüge abgesagt werden, warnt der Chef der Internationalen Energieagentur. Er spricht von der bislang »größten Energiekrise.«

Schließen
Artikelzusammenfassung

Die IEA warnt vor Treibstoffmangel in Europa aufgrund des Iran-Konflikts. Flugbenzinreserven könnten in sechs Wochen erschöpft sein, was zu Flugausfällen führen könnte. Die Blockade der Straße von Hormus löste eine massive Energiekrise aus, die zu steigenden Preisen für Benzin, Gas und Strom führt. Die langfristigen Auswirkungen auf die Weltwirtschaft und Inflation könnten verheerend sein. Die Situation bleibt weiterhin kritisch und bedarf dringender Maßnahmen.

Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.

Gefällt mir

Gefällt mir

Gefällt mir nicht

Gefällt mir nicht

Send

Straße von Hormus: Sperrung der Straße von Hormus könnte laut IEA-Chef Fatih Birol bald schwerwiegende Auswirkungen auf den Flugverkehr haben.

Sperrung der Straße von Hormus könnte laut IEA-Chef Fatih Birol bald schwerwiegende Auswirkungen auf den Flugverkehr haben.
© Nicolas Tucat/​AFP/​Getty Images

Die Internationale Energieagentur (IEA) hat vor einem drohenden Treibstoffmangel in Europa gewarnt. Die Vorräte an Flugbenzin reichten
vielleicht noch für etwa sechs Wochen, sagte IEA-Chef Fatih Birol der Nachrichtenagentur AP. Falls die wegen des Iran-Krieges
praktisch blockierte Meerenge von Hormus gesperrt bleibe und Lieferungen ausblieben, könnte es bald zu Flugabsagen kommen.

Die Sperrung der Straße von Hormus habe die »größte Energiekrise
ausgelöst, mit der wir je konfrontiert waren«, sagte Birol. In der Folge stiegen Benzin-, Gas- und hohe Strompreise. Je länger die Situation andauere »desto schlimmer wird es für das Wirtschaftswachstum und die Inflation in der ganzen Welt«.

Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.