Wer den schwarzen Vorhang zur Seite zieht, um ins Fotolabor zu treten, steht einem Skelett gegenüber und blickt in leere Augenhöhlen. Das ist kein Künstler, der zu viel Zeit in der Dunkelkammer verbracht hat, sondern das Exemplar für die Anatomie-Studien, das dort zwischengeparkt