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Der Rhodesian Ridgeback ist eine Erscheinung. Doch bei der Haltung sind Hundeverstand und Erfahrung ein Muss. © imagebroker/Imago
Der Rhodesian Ridgeback ist ein Jagdhund aus Südafrika, stark, athletisch und unerschrocken. Sein Markenzeichen, der Haarkamm auf dem Rücken, kann zum Problem werden.
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Mutig, stark und zugleich sensibel: Der Rhodesian Ridgeback im Rasseportrait
Die Hunderasse Rhodesian Ridgeback liegt seit einigen Jahren bei Hundehaltern im Trend. Kerin Wunder: Die Hunde machen optisch richtig was her. Der markante Haarkamm auf dem Rücken gab der Rasse ihren Namen. Ein Merkmal, das nicht unumstritten ist. Ursprünglich kommt der Rhodesian Ridgeback aus Südafrika und Simbabwe, wo er zur Großwildjagd eingesetzt wurde. Das hat ihm den Beinamen „Löwenhund“ eingebracht. Sein imposantes Erscheinungsbild und sein mutiges Wesen zeichnen ihn aus. Doch auch hierzulande ist die Rasse beliebt. Als Anfängerhund eignet sich der Rhodesian Ridgeback jedoch nicht. Was der Rhodesian Ridgeback braucht, was ihn auszeichnet und warum die Rasse eine Qualzucht sein kann, lesen Sie jetzt auf Landtiere.de.