Die Magdeburger standen vor zwei Jahren zum letzten Mal im Finalturnier um den nationalen Pokal und setzten sich schließlich gegen die Füchse Berlin sowie die MT Melsungen durch. In der Vorsaison waren die Sachsen-Anhalter bereits im Achtelfinale am späteren Sieger THW Kiel gescheitert und hatten die Reise in die Rhein-Metropole verpasst.
Nun geht es im Kampf um den insgesamt vierten gesamtdeutschen Pokaltriumph zunächst gegen das vermeintlich schwächste Team unter den letzten Vier. Doch SCM-Coach Wiegert will davon nichts wissen: „Ich glaube, dass an dem Wochenende wirklich jede Mannschaft für den Erfolg infrage kommen kann, mit einer guten Tagesform.“ Auch seine Spieler müsse er nicht besonders einstellen. „Ich habe Gott sei Dank sehr intelligente Spieler, die wissen, wie das läuft und die auch wissen, was wir jetzt schon für Kämpfe in und für knappe Spiele in diesem Jahr ausgefochten haben“, so der 44-Jährige.