Was den Radschnellweg unterscheiden soll
Der R4 soll mehr leisten als ein klassischer Radweg. Vorgesehen sind breite Fahrspuren, möglichst wenige Kreuzungen und eine klare Trennung vom Fußverkehr. Pendler sollen längere Strecken ohne häufiges Anhalten zurücklegen können.
Damit zielt das Projekt vor allem auf Berufspendler, die bisher auf das Auto angewiesen sind. Ob und wie viele tatsächlich umsteigen, wird jedoch auch davon abhängen, wie direkt und unterbrechungsarm die Strecke am Ende geführt wird.
Teil eines größeren Netzes
Der Radschnellweg ist Teil eines geplanten Netzes zwischen Dresden und dem Umland. Wie die Trasse im Detail aussieht, ist noch offen und wird erst in den kommenden Planungsschritten entschieden. Weitere Ergebnisse will die Stadt im Verlauf des Projekts vorstellen.