Ein steinreicher US-Investor outet sich in einer TV-Doku als Eintracht-Frankfurt-Fan – und bringt sich plötzlich selbst als möglicher Einstiegskandidat ins Spiel. Die kuriose Begründung: eine Straße in Sachsenhausen, die seinen Namen trägt.
Doch im Klub kochen sofort die Emotionen hoch. Präsident Mathias Beck zieht eine glasklare Grenze, verweist auf 50+1 und attackiert das Geschäftsmodell des Multi-Klub-Investors. Wie ein raffinierter Aktien-Deal laufen könnte und warum Textor für viele als warnendes Beispiel gilt, lesen Sie mit BILDplus.