Indie-Folk zum Träumen: Havington

Das Trio Havington entführt mit seinem Mix aus Indie-Pop, Folk und elektronischen Klängen in eine Welt voller Leichtigkeit und Tiefe. Die Songs des Debütalbums „Trouble Heart“ laden mit verspielten Gitarrenmelodien, analogen Syntie-Sounds und zweistimmigem Gesang zum Träumen ein, die treibenden Beats zum Tanzen. Damit liefern die drei jungen Musiker aus Bremen den perfekten Soundtrack für einen unbeschwerten Konzertabend zum Fallenlassen – zu erleben im April im Neuen Schauspiel in Leipzig.

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Mittwoch, 1. April 2026, 20 Uhr

Neues Schauspiel
Lützner Str. 29
04177 Leipzig

Haltung, Humor und jede Menge Groove: Die Sterne

Seit mehr als 30 Jahren mischen Die Sterne die deutschsprachige Musikszene auf. Die Band rund um Sänger Frank Spilker wurde mit Songs wie „Universal Tellerwäscher“ und „Was hat dich bloß so ruiniert“ bekannt und prägte in den 90er-Jahren maßgeblich die Hamburger Schule mit. Nachdem 2018 Thomas Wenzel und Christoph Leich die Band verließen, sind Die Sterne mittlerweile mit neuer Besetzung aktiv. Geblieben sind die klugen, oft gesellschaftskritischen Texte und die groovigen Beats. Live ist ihre Mischung aus Energie, Haltung, Humor immer ein besonderes Ereignis. Erleben kann man das im April in Leipzig im „Conne Island“, wenn Die Sterne mit ihrem 13. Album „Wenn es Liebe ist“ touren, ein Album mit vertrauten Indiepop‑Momenten im typischen Sterne‑Sound, aber mit reiferem Ton.

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Donnerstag, 2. April 2026, 20 Uhr

Conne Island
Koburger Str. 3
04277 Leipzig

Zweistimmiger Indie-Folk mit Herz: Flora Falls

Flora Falls sind ein in Berlin beheimatetes Singer‑Songwriter‑Duo, bestehend aus der Australierin Brea Robertson und dem Kanadier Dominique Fricot. Zusammengefunden haben die beiden 2019 bei einer Open Stage in Berlin, seitdem machen sie gemeinsam reduzierten Indie-Folk – nahbar, ehrlich und emotional. Mir ihren minimalistischen Arrangements, zartem, zweistimmigen Gesang und feinfühligen Melodien haben sie sich über die vergangenen Jahre eine stetig wachsende Fangemeinde erspielt und sind in der Berliner Szene weit mehr als ein Geheimtipp. Im März hat das Duo nun mit „Everyday Love“ sein Debütalbum herausgebracht. In Dresden stellen Flora Falls die Songs live vor.

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Freitag, 4. April 2026, 20 Uhr

Blue Note
Görlitzer Straße 2b
01099 Dresden

Alternative-Rock zwischen Poesie und Selbstironie: Die Quittung

Die Quittung ist das Bandprojekt des Leipziger Musikers und Multiinstrumentalisten Josen Bach, der seit Jahren als Schlagzeuger, Songwriter und Theatermusiker abseits des Mainstreams unterwegs ist. Mit Die Quittung widmet er sich seit 2019 deutschsprachigem, alternativem Rock mit Klavier, der sich irgendwo zwischen Rio Reiser, Danger Dan und Schnipo Schranke verorten lässt. Die Songs entstehen aus direkter Beobachtung und verbinden Poesie, Humor und Alltagsreflexion. Das letzte Album „Einfrieren“ etwa zeigt seine selbstironische Sicht auf das Musikerleben im digitalen Zeitalter. Im April ist Die Quittung beim Dienstagssalon im Festspielhaus Hellerau in Dresden zu Gast.

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Dienstag, 7. April 2026, 20 Uhr

Festspielhaus Hellerau
Karl-Liebknecht-Straße 56
01109 Dresden

Power-Pop aus Leipzig: Kapa Tult

Die Leipziger Band Kapa Tult frischt mit ihren energiegeladenen Indie-Pop-Songs seit 2018 die Musikwelt auf. Mit ihrem punkigen und von Lo-Fi-Ästhetik bestimmten Sound haben sie bereits im Vorprogramm von Tocotronic und Madsen die Bühnen gerockt. Doch vor allem ihre Texte haben es in sich: Ihre Lieder – aus der Feder von Texterin Inga – sind vom Leben inspiriert und befinden sich zwischen absichtlicher Doppeldeutigkeit und klaren Ansagen. Gerade ist mit „Immer alles gleichzeitig“ das zweite Studioalbum erschienen – produziert von Moses Schneider. Darauf rechnen Kapa Tult mit Kapitalismus ab oder singen über Überforderung, Feminismus, fehlende Therapieplätze und Einsamkeit. Das klingt geladen, intim, tanzbar – und erstaunlich tröstlich. Live sind die neuen Songs in der Groove Station in Dresden zu erleben.  

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Samstag, 11. April 2026, 19 Uhr

Groove Station
Katharinenstraße 11-13
01099 Dresden

Vielschichtiger Art‑Pop aus der Schweiz: Panda Lux

Panda Lux gehören zu den spannendsten Indie-Pop‑Bands der Schweiz. Die vier Musiker haben bereits zu Schulzeiten zusammengefunden und mit ihrem Debütalbum „Versailles“ im Jahr 2017 eindrucksvoll ihr Gespür für ungewöhnliche Arrangements und feine Harmonien bewiesen. Sie verbinden poetische Texte mit einer Mischung aus progressivem Pop, Folk und cineastischen Klangwelten. Nach einer mehrjährigen Schaffenspause, in der alle Vier anderen musikalischen Projekten nachgingen, kehren sie nun mit dem neuen Album „Herz“ wieder zurück – und zeigen sich direkt, roh und nahbar wie nie zuvor. Das Konzert in der Leipziger Moritzbastei verspricht ein intensives Live‑Erlebnis.

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Dienstag, 14. April 2026, 20 Uhr

Moritzbastei
Kurt-Masur-Platz 1
04109 Leipzig

Zwischen Revolte und Zartheit: Rosa Hoelger Bande

Rosa Hoelger zählt zu den spannendsten Stimmen der neuen deutschen Liedermacherszene. Ihr Sound reicht von zart-romantisch bis widerspenstig-kantig – mal verspielt, mal fast opernhaft, immer mit Haltung und Humor. Seit 2015 auf den Bühnen Deutschlands unterwegs, wurde sie 2020 mit dem Förderpreis der Liederbestenliste ausgezeichnet und erreichte 2021 das Finale des Rio-Reiser-Preises. Im Februar ist mit „Für immer Gummistiefel“ ihr erstes Bandalbum erschienen, auf dem sie unter anderem auch mit Dota Kehr zusammengearbeitet hat. Mit chansoneskem Indie‑Rock, kunstliedhafter Ballade, quirligem Folk bis hin zu folk‑punkigen Ausreißern spiegelt die Platte die musikalische Vielfalt der Berliner Musikerin wider. Gemeinsam mit ihrer „Bande“ präsentiert Rosa Hoelger die Songs im April live in Dresden im Alten Wettbüro.

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Dienstag, 21. April 2026, 20 Uhr

Altes Wettbüro
Antonstraße 8
01097 Dresden

Düster und gewaltig: A.S. Fanning

Der irische Songwriter A.S. Fanning verbindet introspektiven Folk mit der Wucht von Alternative Rock, Wave und psychedelischem Pop. Sein Sound ist düster und gewaltig und erinnert an Nick Cave und The National. Seine Songs sind selten optimistische, dafür umso eindringlichere Blicke auf Gegenwart und Vergänglichkeit – immer getragen von Fannings markantem Bariton. Sein letztes Album „Mushroom Cloud“ (2023) hat dem Wahl-Berliner europaweit Aufmerksamkeit eingebracht sowie Vergleiche zu Größen wie Leonard Cohen. Im Februar hat er sein neues Album „Take Me Back To Nowhere“ herausgebracht, mit dem er im April in Dresden und Chemnitz live zu erleben ist.

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Donnerstag, 23. April 2026, 20 Uhr

Beatpol
Königsbrücker Straße 47
01099 Dresden 

Freitag, 24. April 2026, 20 Uhr

Weltecho
Annaberger Straße. 24
09111 Chemnitz