Einschränkungen im Verkehr

Wichtiger Tunnel wird für mehrere Nächte gesperrt

Aktualisiert am 22.04.2026 – 10:19 UhrLesedauer: 2 Min.

Barken an einer Baustelle (Symbolbild): Autofahrer müssen sich in Köln auf Einschränkungen einstellen.Vergrößern des Bildes

Barken an einer Baustelle (Symbolbild): Autofahrer müssen sich in Köln auf Einschränkungen einstellen. (Quelle: Imago/Rolf Poss)

An der Kölner Stadtautobahn B55a drohen tagelange Einschränkungen für Autofahrer. In mehreren Nächten wird eine Fahrtrichtung voll gesperrt.

Der Kalker Tunnel in Köln wird ab Mittwoch, 22. April, teilweise voll gesperrt. Wie die Stadt mitteilte, stehen wichtige Wartungs- und Schulungsarbeiten an, die unter anderem die Sicherheitsausstattung des Tunnels umfassen. Damit die Einschränkungen für Autofahrer so gering wie möglich ausfallen, werden die Arbeiten in den Abend- und Nachtstunden vorgenommen.

So wird der Tunnel in der Nacht auf Donnerstag und in der Nacht auf Freitag gesperrt und nur eingeschränkt befahrbar sein. Die Arbeiten finden jeweils von 22 bis 5 Uhr statt, wodurch der der Berufsverkehr nur minimal belastet werden soll. Immerhin wird der betroffene Abschnitt der B55a täglich von mehr als 100.000 Fahrern genutzt.

Zunächst sollen in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag alle Fahrspuren stadtauswärts in Richtung Olpe gesperrt werden. Die Sperrung beginnt an der Ausfahrt Buchforst/Kalk, Autofahrer können an der Solinger Straße abfahren. Eine Auffahrt ist dagegen im genannten Zeitraum nicht möglich. Stadteinwärts wird 400 Meter nach der Tunnelausfahrt zudem die linke Spur für Arbeiten am Mittelstreifen gesperrt. Autofahrer können die Baustellen aber weiterhin passieren.

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag sind dann alle Fahrspuren stadteinwärts in Richtung Köln-Zentrum voll gesperrt. Die Sperrung beginnt dieses Mal auf Höhe der Ausfahrt Höhenberg/Frankfurter Straße. Auch die Auffahrt Buchheimer Ring ist gesperrt. Auch dieses Mal finden stadtauswärts Arbeiten am Mittelstreifen statt, diese beeinträchtigen den Verkehr aber nur geringfügig.

Umleitungen für betroffene Autofahrer werden frühzeitig ausgeschildert. Diese müssen allerdings Verzögerungen in Kauf nehmen. Wer in den Sperrzeiten den betroffenen Streckenabschnitt passieren muss, sollte entweder eine Alternativroute einplanen oder wenn möglich einen anderen Zeitraum nutzen, wenn der Tunnel wieder freigegeben ist.