140.000 Tonnen Klärschlamm wandern am Schelpmilser Weg künftig pro Jahr in den Ofen. Die Kommunen und ihre Entsorgungsbetriebe kommen damit der gesetzlichen Verpflichtung nach, die Reste aus der Abwasseraufbereitung nicht mehr auf Feldern auszubringen, sondern zu verbrennen. Dabei geht es am Ende darum, Phosphor als wichtigen Rohstoff aus der Asche und damit aus dem Abwasser zurückzugewinnen.

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