Den ersten Wechsel musste Alexander Ende schon vor der Halbzeitpause vornehmen: Kostenpflichtiger Inhalt Christopher Lenz hatte dem Fortuna-Trainer signalisiert, dass es mit seiner Wade nicht mehr weitergeht. Trotz der 2:0-Führung nach 45 Minuten kamen einige Herausforderungen auf den gebürtigen Grevenbroicher und sein Team zu. Zahlreiche Spieler fehlten zuletzt noch verletzungsbedingt, da zeichnete sich ab, dass der eine oder andere der hohen Belastung würde Tribut zollen müssen. Dazu stand Fortuna weiterhin eines der besten Rückrundenteams der Liga gegenüber – nach der verkorksten ersten Hälfte mit jeder Menge Wut im Bauch. Für Ende ging es da natürlich darum, in der Kabine die richtigen Worte zu finden.