Was für ein Spiel! Die SGS Essen besiegt Carl-Zeiss Jena in einem hochdramatischen Kellerduell mit 4:3 (2:1). Über 90 Minuten gesehen waren die Gastgeberinnen die klar bessere Mannschaft. Auch, weil Jena mit der offensiven Neuausrichtung der SGS nicht rechnete. Jacqueline Meißner und Ella Touon auf die Außenbahnen zu stellen, war von Essens Trainerin Heleen Jaques ein gewagter, aber letztlich erfolgreicher Schachzug. Beide erzielten zwei Treffer und leisteten sich auch gegenseitig die Vorlagen. Und so hätte man beim zwischenzeitlichen 4:1 schon kurz darüber nachdenken können, hier noch etwas für das Torverhältnis zu tun. Doch defensiv leisteten sich die Essenerinnen gegen einen über weite Strecken harmlosen Gegner doch einige Patzer. So hat es sich die SGS letztlich schwerer gemacht, als es hätte sein müssen. 

SGS Essen empfängt Carl Zeiss Jena: der Live-Ticker zum Nachlesen

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Carl Zeiss Jena

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Und damit verabschieden wir uns von dieser Stelle. Besten Dank für Ihr Interesse und noch ein sonniges Restwochenende!

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Hier und heute dürfen sich die Essenerinnen aber erst einmal über einen verdienten Sieg freuen, der gar nicht so dramatisch hätte werden müssen. Denn über 90 Minuten gesehen waren die Gastgeberinnen die klar bessere Mannschaft. Auch, weil Jena mit der offensiven Neuausrichtung der SGS nicht rechnete. Jacqueline Meißner und Ella Touon auf die Außenbahnen zu stellen, war von Essens Trainerin Heleen Jaques ein gewagter, aber letztlich erfolgreicher Schachzug. Beide erzielten zwei Treffer und leisteten sich auch gegenseitig die Vorlagen. Und so hätte man beim zwischenzeitlichen 4:1 schon kurz darüber nachdenken können, hier noch etwas für das Torverhältnis zu tun. Doch defensiv leisteten sich die Essenerinnen gegen einen über weite Strecken harmlosen Gegner doch einige Patzer. So hat es sich die SGS letztlich schwerer gemacht, als es hätte sein müssen. 

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Der ganz große Jubel kommt bei den Essenerinnen aber gar nicht auf. Es wird fair mit den Gästen abgeklatscht. Dabei geht es aber eher sachlich zu. Klar ist: Auch mit diesem Sieg ist der Weg zum Klassenerhalt noch weit. Denn der Rückstand auf das rettenden Ufer beträgt nach dem Sieg vom Hamburger SV nun weiter drei Punkte. Allerdings könnten die Essenerinnen auch den 1. FC Nürnberg noch in den Abstiegskampf hineinziehen. In 14 Tagen sind sie bei den Franken zu Gast.

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Die SGS gewinnt ein hochdramatisches Kellerduell mit Carl Zeiss Jena verdient mit 4:3. Die Essenerinnen schöpfen damit im Abstiegskampf neue Hoffnung, während der Abstieg der Gäste praktisch besiegelt scheint.

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Einwurf für die SGS nahe der Mittellinie.

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Die Nachspielzeit ist abgelaufen. Wie lange lässt Breier noch spielen?

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Die SGS kontert. Kassandra Potsi verpasst den Zeitpunkt des Abspiels zwar. Doch der Ball kommt trotzdem bei Leonie Köpp an, die zumindest eine Ecke rausholt. Die wieder Zeit bringt.

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Lena Ostermeier ist dazwischen und leitet sofort den Gegenangriff auf Kassandra Potsi ein. Die Essenerin zieht in den Mitte und zieht ab – knapp über den Querbalken.

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Jena baut noch einmal von hinten auf.

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Fünf Minuten gibt es obendrauf. Das Zittern geht weiter.

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Die letzte Minute ist angebrochen. Jena ist jetzt dran. Eine Ecke kommt an den ersten Pfosten. Laura Pucks klärt auf kosten einer weiteren. Und die flippert durch den Essener Strafraum. Doch dann können die Gastgeberinnen klären.

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Und dann fällt fast der Ausgleich. Juckel lässt Laura Pucks alt aussehen und bedient Reuter. Doch ihren Flachschuss auf das kurze Eck hat SGS-Torfrau Kim Sindermann sicher. Durchatmen!

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Vielleicht wäre etwas zu dramatisch, das kommende Heimspiel der SGS Essen in der Fußball-Bundesliga der Frauen als Schicksalsspiel zu bezeichnen. Andererseits: Wie soll man die Partie sonst nennen? Der Tabellenvorletzte empfängt am Samstag um 12 Uhr das Schlusslicht Carl Zeiss Jena im Stadion an der Hafenstraße. Siegen die Gastgeberinnen, bleibt die Chance auf den Klassenerhalt bestehen. Bei einer Niederlage, kann wohl vier Spieltage vor dem Saisonende noch ein Stück sicherer für die zweite Liga geplant werden…

SGS Essen empfängt Carl Zeiss Jena: die Ausgangslage vor dem Spiel

Unmittelbar vor dem Kellerduell wartete der Verein mit positiven Nachrichten auf: Ex-Nationalspielerin Jana Feldkamp würde notfalls auch in der 2. Liga die Schuhe für die SGS schnüren. Einen Wechsel schließt die 28-Jährige aus. Es ist ein klares Statement der Mittelfeldspielerin, denn der Zeitpunkt ist durchaus bewusst gewählt. „Es ist kein Geheimnis, dass ich mich im Verein sehr wohlfühle. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir den Klassenerhalt schaffen. Aber wenn es nicht so kommt, dann versuchen wir, gemeinsam wieder um den Aufstieg mitzuspielen.“