Vom 30. April bis zum 31. Mai präsentiert die städtische Galerie KUBUS die Ausstellung WAS.JETZT mit aktuellen Arbeiten von Künstler*innen des BBK Hannover. Die gezeigten Werke setzen sich mit Naturbezügen, Menschendarstellungen, klanglichen Farbwelten sowie mit Formen der Begegnung auseinander.

An der Ausstellung beteiligt sind: Ilona Arndt, Anna Beller, Rolf Blume, Florian Fischer, Pablo Hirndorf, Rainer Janssen, Ulli Kowalke, Ursula Krämer, Alexander Kühn, Francesco Lamazza, Stefan Lang, Katharina Lob, Diep Mai, Ivan Milenkovic, Nigel Packham, Martina Pütz, Wolfgang Roggemann, Dagmar Schmidt, Kathrin Schwarz, Zahra ShahAli, Uwe Spiekermann, Kathrin Uthe und Hela Woernle.

Die präsentierten Arbeiten umfassen ein breites Spektrum künstlerischer Ausdrucksformen – von Malerei und Skulptur über Collage bis hin zu raumgreifenden Installationen. Sie irritieren, regen zum Schmunzeln oder Staunen an, provozieren mitunter oder machen neugierig auf weitere Perspektiven. In ihrer Vielfalt zeigen sie, was WAS.JETZT bedeuten kann: als Zustand, Rückblick oder offene Möglichkeit. Kuratiert wurde die Ausstellung von Johann Brandes und Vera Burmester.

Begleitprogramm zur Ausstellung WAS.JETZT.

Donnerstag, 28. Mai, 18 Uhr
Informationsveranstaltung zur Künstlerdatenbank und zum Nachlassarchiv Niedersachsen mit Rüdiger Stanko.

SonnTALK
Jeden Sonntag um 15 Uhr lädt das KUBUS zum offenen Austausch über Kunst ein. In Gesprächen mit Künstlerinnen, Kunstwissenschaftlerinnen und Designer*innen der Ausstellung geht es um Beobachten, Fragen, Nachdenken, Zweifeln und gemeinsames Schweigen.

YOGA
Mittwochs um 18 Uhr findet Yoga im Ausstellungsraum statt. Matten und Decken stehen zur Verfügung. Eine Anmeldung ist möglich unter kubus@hannover-stadt.de, spontanes Mitmachen ebenfalls. Die Teilnahme ist kostenfrei, Spenden kommen dem Homeless-Care-Projekt des Tibet-Zentrums Hannover zugute.