Der April war für alle, denen Zweitligist Fortuna am Herzen liegt, ein turbulenter Monat. Irgendwo zwischen Trainerwechsel, einer Niederlagenserie und dem zwischenzeitlichen Abrutschen auf einen Abstiegsplatz gibt es eine Personalie, die ganz besonders zeigt, wie schnell es doch im Fußball gehen kann. Vor dem 3:1-Sieg gegen Dresden sprach Trainer Alexander Ende von „Helden“, die in der Situation in den Vordergrund treten können – einer von ihnen, zumindest aus dem Dresden-Spiel, war Anfang des Monats noch abgeschrieben.