39 Bikes vom Festival: Von durchdacht bis kurios
Komplett zufällig trafen wir vor dem Outbound-Lighting-Stand einen Typen mit einem sehr interessanten Fahrrad: Brian More aus Placerville/Kalifornien hat mit Terraplane seine eigene kleine Rahmenbauschmiede und fertigt Rahmen auf Kundenwunsch. Das Bike, das er mit dabei hatte, ist ein umgebauter Enduro-Prototyp mit Mullet-Setup und 140 mm Federweg – ihm dient das Bike nun als Slopestylebike für größere Bikeparksprünge mit kurzen Kettenstreben.
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Ziemlich schick: Das Terraplane von Brian More.
Diashow: Sea Otter Classic 2026: 39 Mountainbikes vom Festival, die wir euch zeigen müssen
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Genutzt wird es momentan …
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… als Bikepark-Mullet.
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Nein, dieses Santa Cruz V10 ist keine Neuheit, aber eines der schnellsten Bikes der Welt. Sollte reichen, um hier erwähnt zu werden …
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Yeti ASR mit wunderschöner Lackierung
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Wohl kein Messebike, aber das Sour Bad Granny erkannten wir natürlich direkt.
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Wir wissen nix drüber, aber der Fahrer dieses Bikes scheint schon einiges damit erlebt zu haben.
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Wie stark umbauen kann man ein Scott-Fully? Dieses Bike schreit sehr laut JA!
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Wie schon im letzten Jahr zeigt Ogle Design ein richtig schickes Titanfully.
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Wenn Surly, dann richtig – dieses Bike überlebt wahrscheinlich überall.
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Was da wohl kommt? Das sieht nach einem sehr flotten XC-Bike von Canyon aus.
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Es ist ein Lux World Cup-Prototyp …
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… das Schild verrät es!
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Viel wissen wir nicht drüber, aber hätte es eine Heckfederung, wäre High Pivot noch untertrieben.
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Sehr eigenständiges Design im Atherton-Stil – das S170.E
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Ohne viel Aufhebens – Moots ist einfach immer schön.
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Neben den ganzen aufgemotzten Fullies tut es zwischendurch auch mal gut, ein komplett cleanes Hardtail zu sehen. In diesem Fall stammt es von der kleinen kanadischen Schmiede Chromag.
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Natürlich gab es bei Gates wieder jede Menge Räder zu sehen – wie hier den Zerode G3 Rahmen.
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Josh und Mira sind von Banff nach Peru gefahren – auf ihrem Xtracycle Omniterra. Dabei sitzt Mira entweder hinten drin oder rennt nebenher.
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Helft uns, was ist das für ein Rad?
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Ein wahrlich besonderes Bike – das Cannondale Noterra mit Mini-Gearbox im Rahmen als Hommage an das Fulcrum DH-Bike von 1998.
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Dieses Propain Hugene erhielt eine Sonderlackierung im Brumos-Porsche-Racing-Design und wurde für einen guten Zweck verlost.
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Dieses Bike aus Carbon und Alu-Muffen sagt uns gerade nichts. Fotografieren wollten wir es dennoch. Helft uns!
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Die Gabel dazu hatten wir schon vorgestellt – das Bike dazu noch nicht. – Der Blues Bikes Tripping Balls Prototyp ist ein Endurobike aus Stahl mit anpassbarem Federweg und Pinion Gearbox.
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Das Priority Vanth ist hierzulande noch nicht allzu sehr bekannt, sieht mit HP-Hinterbau, 165 mm Federweg und Pinion Smartshift aber durchaus interessant aus.
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Das Pivot Switchblade in richtig buntem Design.
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Das Neuhaus Solstice ist ein 130-mm-Hardtail, das für so ziemlich alles herhalten können soll.
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Das neue Giant Anthem im USA-Design.
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Und noch mal ein Anthem in wirklich fabelhaft schöner Lackierung.
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Das Ibis Ripmo AF in Fliederfarben. Mögen wir!
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Das Hudski Bike Dualist ist ein Allrounder für den XC- und Trailbereich und schön clean.
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Das High-Pivot-Enduro-Projekt der kalifornischen Marke Vessel Bikes hat mittlerweile ein richtig cleanes Design und gefällt uns sehr gut.
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Doppelt golddekoriertes Fully der Olympischen Spiele 2024 – das Pinarello Dogma XC hier in der 120-mm-Variante.
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Cam Zinks Zink Vacay war gleich mehrmals auf dem Festivalgelände zu finden.
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Das Allied BC40 Fully in der Limited She Sends Racing Edition.
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Clean, schick – das Norco Revolver mit 130 mm Federweg.
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Bronson von BMB durfte nicht fehlen – er zeigte einen neuen Prototyp seines übergroßen Vorbaus samt eigens geschweißtem Bike für den Abfahrtseinsatz. – Interview mit ihm gibt’s im Video auf YouTube!
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Bei Yoshimura gab es ein Gamux Sego DH zu sehen – inklusive der Hard Orange Chilao SS Pedale und neuen Dunlop-Reifen.
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Augenscheinlich ein Privatbike – aber eine Legende unter den Freeridebikes: das Rocky Mountain Switch.
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140 mm und Spaß dabei – das sind die Eckdaten des Otso Hoot Steel ohne Schnickschnack.
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Das Kona Unity mit maximaler Bikepacking-Tauglichkeit.
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Mit dem Kona LBF haben die Kanadier ein sehr eigenständiges Hardtail im Programm: Das „Legend of Big Fork“ aus Stahl kommt mit flachem, breitem Dropbar, SID-Federgabel und Trail-Bereifung. Der Rahmen bietet unzählige Befestigungsmöglichkeiten.
Welches Rad gefällt euch am besten?
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